3,193.608 Beschäftigte im Mai 2004  

erstellt am
03. 06. 04

Wien (sv) - Laut Statistik des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger waren am 31. Mai 2004 bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten 3,193.608 unselbständig Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, Beamte) gemeldet. Davon waren 1,739.871 Männer und 1,453.737 Frauen. Im Beschäftigtenstand sind 12.087 präsenzdienstleistende Personen und 110.016 Kinderbetreuungsgeld- bzw. KarenzgeldbezieherInnen enthalten.

Durch den Wegfall der Arbeitslosen- und Pensionsversicherungspflicht für SchulungsteilnehmerInnen des AMS mit einer Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes, werden diese ab Jänner 2004 nicht mehr als Beschäftigte gezählt. Dadurch verringert sich der Beschäftigtenstand gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 14.433 Personen.

Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 5.478 bzw. 0,17 % gestiegen. Berücksichtigt man den Wegfall der Schulungsteilnehmer mit einer Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes ergäbe sich tatsächlich eine Zunahme der Beschäftigten um 19.911 Personen bzw. 0,63 %.

Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 24.568 bzw. 0,78 % gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer erhöhte sich um 17.244 (+ 1,00 %), die der weiblichen erhöhte sich um 7.324 (+ 0,51 %). Bis auf das Bundesland Vorarlberg weisen alle Bundesländer eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf, die sich hauptsächlich im Bauwesen und Beherbergungs- und Gaststättenwesen ergibt. Der absolut und relativ größte Zugang ist in Kärnten mit 4.474 Personen bzw. mit 2,32 % zu beobachten.
     
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