Wirtschaftsstandort Österreich weiter stärken  

erstellt am
06. 07. 05

Österreich eines der interessantesten Länder für Investoren in der Europäischen Union und führender Ost-Investor
Wien (bmf) - "Österreich ist heute eines der interessantesten Länder für internationale Investoren", betonte am Montag (04. 07.) Finanzminister Karl-Heinz Grasser bei der Präsentation des Wirtschaftsberichts 2005 der Bundesregierung. Unser Land hat seine Eckdaten mit Antritt der Bundesregierung hervorragend verbessert, die heimische Wirtschaft ist sehr erfolgreich bei den Exporten.

Die Bundesregierung schaffte in den vergangenen Jahren Rahmenbedingungen, die Österreich für Unternehmer und Investoren heute so attraktiv machen: So wurde verstärkt in den F&E Standort: die Forschungsquote liegt mit 2,35 % klar über dem EU – Schnitt, investiert. Durch die größte Steuerreform der 2. Republik wurde die Körperschaftsteuer auf 25 % gesenkt und eine attraktive Gruppenbesteuerung geschaffen. Seit dem Jahr 1999 wurden die Ausgaben für Infrastruktur und Bildung drastisch erhöht und der Arbeitsmarkt ist in Österreich viel flexibler als in anderen Staaten Europas. Dies bestätigen auch internationale Institutionen: Der Internationale Währungsfonds führt den Erfolg Österreichs auf die Budgetdisziplin, die Pensionsreform, die Reduktion der Steuerlast, die gute Börsenentwicklung und die strukturellen Reformen der Bundesregierung zurück. Die OECD lobte die nachhaltigen Reformen der Bundesregierung wie etwa die Pensionsreform und die Verwaltungsreform.

"Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Bundesregierung schaffen ein gutes Umfeld für unsere Unternehmer, dies sichert und schafft neue Arbeitsplätze am besten", schloss Finanzminister Karl-Heinz Grasser.
     
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