Innsbrucker Regierungskoalition fordert mehr Mittel für das AMS Tirol  

erstellt am
23. 11. 06

Innsbruck (rms) - Die drei Listen der Innsbrucker Regierungskoalition (Für Innsbruck, SPÖ, ÖVP) fordern in einem gemeinsamen dringenden Antrag im Gemeinderat vom 23.11. mehr Mittel für das Arbeitsmarktservice (AMS) Tirol. „Die Kürzung der Fördermittel für das AMS Tirol gefährdet wichtige Sozialprojekte, Beratungsstellen, Kinderbetreuungsprojekte und Qualifizierungsmaßnahmen in Innsbruck. Ich bin froh, dass alle drei Partner der Innsbrucker Regierungskoalition sich in ihrem ersten gemeinsamen Antrag eindeutig für die Erhaltung von Einrichtungen wie HO&RUCK oder Sozialwäscherei aussprechen. Es geht um wichtige Transitarbeitsplätze, die langzeitarbeitslosen Menschen die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Und es geht um dringend notwendige Qualifizierungsmaßnahmen und Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche“, so StRin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reiter, Initiatorin des gemeinsamen Antrags.
 
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