Wichtige Woche für die Salzburger Olympiabewerbung  

erstellt am
12. 03. 07

Burgstaller und Schaden begrüßten Mitglieder der IOC-Evaluierungskommission in Salzburg
Salzburg (lk) - Die Salzburger Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2014 wird von 14. bis 17. März durch die Evaluierungskommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) unter dem Vorsitz von IOC-Mitglied Chiharu Igaya (Japan) geprüft. Am 12.03. war Anreisetag der 13-köpfigen Kommission, die von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden auf dem Salzburger Flughafen empfangen wurde.

Burgstaller begrüßte am Vormittag des 12.03. Simon Balderstone (Australien), IOC- Umweltberater, Dwight Bell (USA), Präsident des amerikanischen Rodelverbandes, und die einzige Dame der Kommission, IOC-Mitglied Rebecca Scott (Kanada), und blickte sehr zuversichtlich auf die kommenden arbeitsintensiven Tage: "Das ist eine wichtige Woche für die Salzburger Olympiabewerbung, und ich bin sehr zuversichtlich, dass sich Salzburg – nicht nur wegen des strahlenden Wetters – allerbestens präsentieren wird. Wir in Salzburg sind uns sicher: Wenn es nach der Qualität geht, haben wir die besten Chancen auf den Zuschlag."

Die Kommission erwartet in den kommenden Tagen ein zeitlich eng gestecktes Programm mit Präsentationen der 17 Themen des Bewerbungsdokumentes II sowie Besichtigungstouren der großteils vorhandenen Austragungsstätten der Salzburger Bewerbung. Der abschließende Bericht wird rund einen Monat vor der Vergabe der Spiele am 4. Juli in Guatemala den Mitgliedern der IOC-Vollversammlung vorgelegt. Der Bericht ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Wahl der Host City 2014.

Während des Besuches hat die IOC-Evaluierungskommission ausschließlich Kontakt zu Österreichs hochrangigen Politikern sowie zu den Mitgliedern des Olympiabüros und den vortragenden Experten. Die Abschlusspressekonferenz der Kommission für die Medien findet am Samstag, 17. März, um 17.00 Uhr im Gemeindezentrum Anif statt. Zutritt haben nur akkreditierte Personen.
 
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