Firmen in wirtschaftlicher Notsituation können mit Hilfe des Landes rechnen   

erstellt am
23. 05. 08

LH van Staa: Wichtig ist, dass keine Arbeitnehmer auf der Straße stehen und sich über ihre Zukunft Sorgen machen müssen.
Innsbruck (lk) -
Trotz der allgemeinen positiven Wirtschaftslage und der guten Stimmung am Arbeitsmarkt kommt es punktuell vor, dass Betriebe mit dem Abbau von Arbeitsplätzen konfrontiert sind. Für Landeshauptmann Herwig van Staa kein Anlass zur Panikmache oder Beunruhigung. Trotzdem muss die Landespolitik jederzeit betroffenen Unternehmen und deren Mitarbeitern zur Seite stehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen und Hilfeleistungen stellen.

„Die erfreuliche Wirtschaftsentwicklung und die gute Arbeitsmarktsituation darf uns nicht zum Zurücklehnen und Zuschauen animieren. Vereinzelt geraten Unternehmen aus verschiedenen Gründen in eine Notsituation und darauf müssen wir vorbereitet sein. Ich stehe den Arbeitnehmern und Firmen jederzeit hilfreich zur Verfügung, wenn es um die Rettung von Arbeitsplätzen und von Unternehmen geht“, betont der Landeshauptmann.

Wichtig ist für van Staa, dass keine Arbeitnehmer auf der Straße stehen und sich über ihre Zukunft Sorgen machen müssen. „Wir müssen uns dafür einsetzen, dass durch einen Jobabbau keine Familienexistenzen auf dem Spiel stehen und jeder in eine gesicherte Zukunft blicken kann“, so van Staa.

Auch die zuständigen Regierungsmitglieder LR Hannes Bodner (Wirtschaft) und LHStvin Elisabeth Zanon (Arbeitsmarkt) stehen in Krisensituationen immer für Gespräche zur Verfügung. „Gemeinsam mit den Sozialpartnern und dem AMS bilden wir ein starke Achse zur Sicherung der Arbeitsplätze in Tirol“, so der Landeshauptmann.
 
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