LH Pühringer: Oberösterreich geht mit den Maßnahmen gegen die Teuerung voran  

erstellt am
21. 07. 08

Insgesamt bereits 34,2 Millionen Euro an Entlastungsschritten
Linz (lk) - "Oberösterreich setzt eine Reihe von Entlastungsschritten gegen die aktuelle Teuerungswelle", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. So verzichtet das Land im kommenden Jahr auf die in den Förderungsrichtlinien vorgesehene Anhebung der Mindestsätze für die Gebühren der kommunalen Wasserversorgungs- und Abwasserent¬sorgungsanlagen im Jahr 2009.

Vom Gebührenstopp profitieren

* 90 % der oberösterreichischen Haushalte
* mit einer Gesamtentlastung von rund 11 Millionen Euro.

Mit diesem Gebührenstopp wird jeder Haushalt um 20 Euro bis 40 Euro entlastet.

Weiters wird es für rund 50.000 Haushalte zu einer 50 %-igen Erhöhung des Heizkostenzuschusses und zu einer Anhebung der Fernpendlerbeihilfe um ein Drittel kommen. Für die Benützer von öffentlichen Verkehrsmitteln wird ein weiterer Zuschlag von 30 % zur Fernpendlerbeihilfe bezahlt. Dieses Paket sieht 7,2 Millionen Euro an Entlastung vor.

Zur Entlastung der Haushalte hat darüber hinaus die Energie AG bereits in der ersten Jahreshälfte auf eine Weitergabe der gestiegenen Großhandelspreise verzichtet und dadurch ihre Kunden um 16 Millionen Euro entlastet.

Oberösterreich setzt damit in seinem Bereich Maßnahmen in Höhe von 34,2 Millionen Euro gegen die Teuerung, die durch internationale Entwicklungen entstanden ist.
 
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