Wiener Filmpreis 2008   

erstellt am
14. 10. 08

Im Rahmen der Viennale wird der beste österreichische Kinofilm des abgelaufenen Jahres prämiert Verleihung bei der Viennale Abschlussgala am 29. Oktober im Gartenbaukino
Wien (viennale) - Auch dieses Jahr wird im Rahmen der Viennale wieder der Wiener Filmpreis verliehen. Mit dem von der Stadt Wien gestifteten Preis soll ein qualitativ herausragender, in Österreich produzierter oder koproduzierter Film prämiert werden, der seit dem Ende der letztjährigen Viennale zu einem Kinoeinsatz gekommen ist oder bei der Viennale 2008 seine Österreich-Premiere feiert.

2007 wurde der Wiener Filmpreis Susanne Brandstätter für ihre Dokumentation Rule of Law zuerkannt. Zuvor konnten schon RegisseurInnen wie Götz Spielmann, Michael Haneke, Barbara Albert, Ulrich Seidl oder Hubert Sauper den Preis, der von einer fünfköpfigen Jury vergeben wird, gewinnen.


Prominente Jury
Wie schon in den letzten Jahren gelang es der Viennale wieder, eine hochkarätige Jury zusammenzustellen. Folgende Persönlichkeiten konnten heuer dafür gewonnen werden: Andrea Braidt (Filmwissenschaftlerin), Dimitré Dinev (Schriftsteller, Roman Engelszungen), Michael Kerbler (Ö1, Sendung Im Gespräch), Ernst Molden (Liedermacher, CDs Foan / Wien) und Sylvie Rohrer (Schauspielerin, Nestroypreisträgerin 2007).

Der Wiener Filmpreis ist mit 7.000 Euro dotiert. Die Firma Kodak spendet darüber hinaus Filmmaterial im Wert von 7.000 Euro, die Synchro Film, Video & Audio Bearbeitungs GmbH Wien stiftet Materialsponsoring im Wert von 5.000 Euro.

Die feierliche Verleihung des Preises findet im Rahmen der Viennale Abschlussgala am Mittwoch, 29. Oktober um 19:30 Uhr im Gartenbaukino statt.

Informationen: http://www.viennale.at
 
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