Villa Wertheimstein: Gemälde von Elisabeth Weller   

erstellt am
11. 12. 08

Wien (rk) - Im Bezirksmuseum Döbling ("Villa Wertheimstein": 19., Döblinger Hauptstraße 96) sind von Freitag, 12. Dezember, bis Donnerstag, 18. Dezember, ansprechende Werke von Elisabeth Weller zu sehen. Die Künstlerin präsentiert Aquarellgemälde, Pastellarbeiten und Graphiken. Mensch und Landschaft stehen im Zentrum der gegenständlichen Arbeiten und ergeben so eine wirkungsvolle Gemälde-Kollektion. Die Vernissage am Freitag, 12. Dezember, beginnt um 19.00 Uhr und ist frei zugänglich. Der Zutritt ist kostenlos, die Werke sind jeweils zwischen 15.00 und 17.30 Uhr zu besichtigen. Die Künstlerin ist oftmals selbst in der "Villa Wertheimstein" anwesend.

Für das musikalische Rahmenprogramm bei der Vernissage sorgt Karin Adam. Das Publikum hört Werke von Johann Sebastian Bach und anderen Tondichtern. Am Eröffnungsabend spricht Dr. Otto Fritz einführende Worte. Der Museumsleiter, Prof. Kurt Apfel, begrüßt das Publikum. Bleistift-Zeichnungen (Akte, Menschen), Kohle-Zeichnungen (Menschen), Pastelle (Landschaften) sowie Aquarelle (Menschen, Landschaften) kann man in der Bilder-Schau in der "Villa Wertheimstein" betrachten.

Elisabeth Weller, Wienerin des Jahrgangs 1949, ist die Gemahlin des renommierten Dirigenten Prof. Walter Weller. Seit 1972 malt die Kreative. Neben Studien an der "Wiener Kunstschule" ist die Entwicklung eines eigenen, durch Schlingen geprägten Stils zu erwähnen. Bei Reisen in aller Herren Länder erhielt die Malerin gute Inspirationen für ihr Wirken. 1978 präsentierte Elisabeth Weller erstmalig ihre Arbeiten in der "Villa Wertheimstein" der Öffentlichkeit. Seit jener Zeit waren ihre Malereien bei vielen Präsentationen im Inland und Ausland zu bestaunen, zum Beispiel in England, Schottland, Norwegen, Spanien und der Schweiz. Die Kunstschaffende hat großes Interesse an Menschen, ist von der Schönheit der Natur angetan und setzt bei ihren Werken auf eine fein nuancierte Farbgebung.
     
Informationen: http://www.bezirksmuseum.at/doebling/    
     
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