Die lustige Witwe   

erstellt am
12. 02. 09

Operette von Franz Lehár feiert Premiere in Baden
Baden (stadttheater) - Die millionenschwere Witwe Hanna Glawari und Graf Danilo stammen aus dem kleinen Fürstentum Pontevedro, dessen finanzieller Zusammenbruch nur dadurch verhindert werden könnte, indem Hanna Glawari einen Landsmann heiratet und somit ihr Eigentum nicht in die gierigen Hände der zahlreichen ausländischen Mitgiftjäger fällt.

Graf Danilo wird mit der delikaten Aufgabe betraut, an Hannas Vaterlandsgefühle zu appellieren und Hannas Herz an das seine zu binden. Dass sie sich lieben, wissen die beiden schon, nur durften sie einstens nicht heiraten, weil sie arm war und mit dem schwerreichen Bankier Glawari verheiratet wurde, der bald nach der Hochzeit starb und seiner Frau das ganze Vermögen vermachte.

Danilo ging damals als Sekretär an die pontevedrinische Gesandtschaft in Paris. Dort begegnen sich Hanna und Danilo zu Beginn des Stückes wieder. Das eine und andere Missverständnis muss noch aus dem Weg geräumt werden, bis sie sich eingestehend, dass sie füreinander geschaffen sind. Und über Geld wird nicht mehr gesprochen, denn man hat es ja ...

"Die lustige Witwe" wurde Lehárs rauschendster Erfolg - der Höhepunkt der "silbernen Ära" der Operette. "da geh ich zu Maxim", "Lippen schweigen, s' flüstern Geigen", "Vilja, ach Vilja", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Es waren zwei Königskinder", sind nur einige der Melodien, die den Weltruhm dieser Operette begründet haben.

Die lustige Witwe
Operette in drei Akten
Text von Viktor Léon und Leo Stein
Musik von Franz Lehár

Musik. Leitung: Oliver Ostermann/Alexander Negrin (3.3., 4.3., 7.3.)
Inszenierung: Isabella Fritdum
Ausstattung: Sara B. Weingart
Choreografie: Mátyás Jurkovics
Premiere 14. Februar 2009
Februar 15/26/27
März 4/7/8/12/13/21/22/26/28/29
     
Informationen: http://www.stadttheater-baden.at    
     
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