Pröll begrüßt Osteuropa-Initiative der Internationalen Finanzinstitutionen   

erstellt am
27. 02. 09

Wien (bmf) - Finanzminister Josef Pröll hat die am 27.02. bekannt gegebene Osteuropa-Initiative der Internationalen Finanzinstitutionen EBRD, Weltbank, IFC, MIGA und Europäische Investitionsbank (EIB) ausdrücklich begrüßt. „Die Initiative ist nicht zuletzt auf unsere Bemühungen zurückzuführen. Sie ist ein Bestandteil unserer Kampagne, zur Stabilität in Mittel- und Osteuropa beizutragen. Durch nachhaltige Investitionen und langfristige Darlehen, vor allem auch im Finanzsektor, können wir dazu beitragen, dass die Region wieder ein Pol der Stabilität und des Wachstums wird“, so Pröll.

Die Initiative soll nach dem Willen der Entwicklungsbanken die von Österreich propagierten Unterstützungen von Europäischer Kommission, der Mitgliedstaaten, der Banken in der Region und auch des Internationalen Währungsfonds sinnvoll ergänzen. Bis Ende 2010 sollen über 20 Mrd Euro alleine durch die Internationalen Finanzinstitutionen mobilisiert werden. Die Gelder stehen für die Kapitalisierung von Banken zur Verfügung, aber auch als Globaldarlehen für Klein- und Mittelbetriebe oder für die langfristige Finanzierung von Projekten im realen Sektor.
     
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