Kärntens Naturarena   

erstellt am
27. 05. 09

Weissensee: Uferidylle mit Bewegungsradius
Hermagor (gh-pr) - Muskelspiele im Naturpark Weissensee in Kärntens Naturarena. Kilometerlange, unverbaute Ufer an smaragdfarbenen Wellen lassen der Bewegungslust freien Lauf, ob im Fahrrad- oder Mountainbikesattel, in Jogging- oder Walkingschuhen.

Das Naturjuwel Weissensee besticht mit seinem großartigen Landschaftspanorama. Der Ostteil des Sees mit seinen Fjord ähnlichen Einschlüssen birgt eine Idylle: Nur Nadelwälder säumen die Ufer, kein Auto weit und breit – völlig unverbaut präsentieren sich zwei Drittel der Gestade von Österreichs höchst gelegenem Badesee (930 m).

Stillsitzen, gilt nicht
Die Idylle ist jedoch nicht zum Stillsitzen gedacht: Unter dem Motto „Bewegungs-Impulse“ laden zwölf verschiedene Laufparcours, neun ausgesuchte Wanderrouten, Trails für Nordic Walking-Freunde und Mountainbike-Strecken zu Aktivitäten am „Spielplatz der Natur“ ein. Ausgebildete Fitnesstrainer kümmern sich um die Feriengäste – gleichgültig, ob sie nur schnuppern wollen oder bereits in den einzelnen Disziplinen Erfahrungen sammelten. Passende Programme gibt’s täglich von Montag bis Freitag, die Teilnahme daran ist gratis. Nach dem Sport sorgt ein Sprung in den Weissensee für Erfrischung (Wassertemperatur: 24 Grad).

Bike-Training, ganz persönlich
Mountainbike-Neulingen oder Bikern mit Wunsch nach höherer Perfektion hilft im Naturpark Weissensee ein „personal bike guide“ weiter. Jeden Freitag nehmen er und seine Kollegen die Gruppen vom Anfänger bis zum erfahrenen Biker unter ihre Fittiche und machen mit ihnen Ausflüge. Diese fallen dann je nach Können der Teilnehmer mehr oder weniger anspruchsvoll aus: Ziel sind die urigen Almhütten, Aussichtspunkte und die ruhigen Bergwälder rund um den Weissensee. Hier lassen sich Biketouren auch mit einer Überquerung des Sees per Schiff kombinieren.

Mit der Bergbahn, die vom Weissensee auf die Naggler Alm führt, reisen Biker und Sportgerät ganz entspannt, denn die Bahn verfügt über einen MTB-Transportsessel. Oben angekommen wartet auf die Biker ein ausgefeilter Technik-Parcours, der alle möglichen Schwierigkeiten im Gelände simuliert.

Im Wohnzimmer der Natur
Zum Entspannen, Innehalten und Genießen laden an ausgesuchten Kult- und Kraftplätzen rund um den Weissensee gemütliche Sitz- und Liegegelegenheiten aus Lärchenholz ein: Im „Wohnzimmer der Natur“ am Weissensee lässt es sich gut leben. Ausgestreckt auf den duftenden Holzbänken- und -liegen schweift der Blick auf das beruhigende Grün der Tannen und Fichten, den bläulich bis smaragdgrün schimmernden See und die umliegenden Berge. Da macht sich Wohlbefinden breit.

Wasserratten, aufgepasst
Wasserratten fühlen sich am idyllischen Weissensee ebenfalls wohl: Wasserskifahren, Ritte auf der Banane, im Kajak paddeln, Tauchen oder einfach nur schwimmen und das Panorama genießen – auf Österreichs höchst gelegenem Badesee gibt es jede Menge Möglichkeiten, um mit dem glasklaren Nass in Trinkwasserqualität in persönlichen Kontakt zu treten.

Jedem Gast den eigenen Badestrand
Übrigens, alle Beherbergungsbetriebe am Weissensee verfügen über einen eigenen Badestrand, eine in Österreich einzigartige Konstellation. Und diese Liege- und Spielwiesen mit flachem Zugang zum Wasser stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung.

Kulinarik am Floß
Der Weissensee hat sich nicht nur als eine der umweltfreundlichsten Urlaubsregionen Europas bereits einen Namen gemacht, sondern punktet auch mit seinen kulinarischen Angeboten. Davon können sich Gäste u. a. beim „Genussflößen am Weissensee“ überzeugen. Dazu lädt der Bürgermeister ein, der gemeinsam mit dem Tourismusverantwortlichen die Gäste mehrmals im Sommer am Floß über den See fährt, um mit Köchen und Gastronomen aus der Region das Beste in roher und veredelter Form aus der Weissensee-Küche zu kredenzen.

Fragt sich nur, wie man zu diesem besonderen Erlebnis kommt? Ganz einfach: Schwimmend oder mit dem Boot, denn das Floß legt nirgends an. Körperliche Ertüchtigung ist übrigens der einzige Preis, den man für die Genussfloßfahrt bezahlen muss, denn am Floß ist alles gratis – tatsächlich eine Einladung vom Bürgermeister. Erstmals wird heuer übrigens am Donnerstag, dem 4. Juni „genussgeflößt“.
     
Informationen: http://www.naturarena.com    
     
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