Hänsel und Gretel auf der Burgarena Reinsberg    

erstellt am
28. 07. 09

Waidhofen/Ybbs (airplay) - Von 30. Juli bis 13. August 2009 wird auf der Burgarena Reinsberg die beliebte Märchenoper Hänsel und Gretel aufgeführt. as österreichische Erfolgsduo Martin Haselböck und Michael Sturminger, das derzeit auch in Spanien mit der „Infernal Comedy“ und dem Weltstar John Malkovich große Triumphe feiert, setzt 2009 ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Engelbert Humperdincks beliebter Oper „Hänsel und Gretel“ fort.

Ihre in die naturbelassene Burgarena von Reinsberg hinein komponierte Inszenierung wird nicht nur Opernfreunden zur Freude sein. Vor allem Eltern, die ihren Kindern das Genre Oper näher bringen wollen, ist heuer Reinsberg willkommene Anlaufstelle.

Populäres Operngut als idealer Einstieg für den ersten Musiktheaterbesuch
Michael Sturminger - mit seiner Bühnenbildnerin Nina Ball - verpflanzt das Märchenspiel auf wundersame Weise und viel Schwung auf die Burgarena. Wobei „verpflanzen“ wörtlich genommen werden darf. Bäume aus dem die Arena umgebenden Wald werden ausgegraben und auf der Bühne wieder eingesetzt. Überraschungs- und Spannungselemente verfeinern die musikalischen Welten und geben der Opernaufführung Ingredienzien eines modernen, unterhaltsamen Musiktheaters.

Martin Haselböck, erfolgreich mit Opernproduktionen für die „Salzburger Festspiele“ oder die „Wiener Festwochen“ und an großen europäischen Opernhäusern, versteht es, sensibel die Zwischentöne der Humperdinck´schen Populärmusik herauszuarbeiten. Der große symphonische Orchesterpart wird von der Capella Istropolitana interpretiert, dem renommierten Ensemble mit mehr als 100 CD-Einspielungen für Naxos und Marco Polo.

Mit dem internationalen Leading Team HASELBÖCK/STURMINGER an der Spitze einer Besetzung, die auch an großen Häusern und Festivals in dieser Qualität nicht so schnell zu finden ist und die unvergleichliche Naturkulisse der Burgarena Reinsberg: „Hänsel und Gretel“ hat das Zeug zum Publikumsrenner.

Die diesjährige Besetzung versammelt ein internationales Team von hervorragenden Solisten.

Vier der Künstler haben ihre Partien bereits beim Glyndebourne Festival, im Covent Garden London, an den großen Opernhäusern in München, Wien und Dresden gesungen.

Bernarda Bobro (die "Gretel") schon im Vorjahr im Fidelio erfolgreich, debütiert heuer unter Thielemann am Festspielhaus Baden-Baden und 2011/12 als „Adina“ aus dem „Rosenkavalier“ an der Wiener Staatsoper.
Susanne Kreusch ("Hänsel") ist Ensemblemitglied der "Komischen Oper Berlin" und mit großen Partien an wichtigen Häusern mit großen Dirigenten (D. Barenboim, u.a.) hervorgetreten.
Irmgard Vilsmaier ("Hexe") war oftmals Gast in Bayreuth und ist gern gesehener Gast an den Staatsopern in Hamburg, München, Mannheim und Weimar.
Romelia Lichtenstein hat vor einigen Wochen bei den Händel Festspielen Halle unter Martin Haselböck als „Nitocris“ in Händels Belshazzar brilliert, ist auf vielen CDs und DVDs zu erleben,
Klaus Kuttler, hat den Vater 2008 beim Festival in Glyndebourne und zahlreiche Partien unter Welser-Möst und vielen anderen an großen Häusern interpretiert,
Alexandra Zamojska ("Sandmännchen/Taumännchen") war eine der beiden Erfolgssängerinnen des Erfolgsprojekts "THE INFERNAL COMEDY" von Sturminger/Haselböck mit John Malkovich.

Orchester Cappella Istropolitana
Das Kammerorchester Cappella Istropolitana entstand im Jahre 1983. Mehrere seiner Musiker sind namhafte Solisten. International renommierte Interpreten und Dirigenten arbeiten regelmäßig mit dem Orchester zusammen.

Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit hat das Ensemble aktiv sowohl am heimischen als auch ausländischen Konzertgeschehen teilgenommen. Das Orchester gastierte in fast allen Ländern Europas, in den USA, Kanada, Japan, Korea, China, Macao und Hongkong.
     
Informationen: http://www.reinsberg.at/kultur/    
     
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