Der Angst die Zähne zeigen   

erstellt am
24. 09. 10

Die Gentle Dental Office® Group nimmt Patienten in ganz Europa die Furcht vor dem Bohrer
Wien (gdo) - Schon der Anblick von Behandlungsstühlen, weißen Kitteln, Bohrern und Spritzen treibt Zahnarztphobiepatienten den Angstschweiß auf die Stirn. Die Hände zittern, wenn der typische Geruch einer Zahnarztpraxis in ihre Nase steigt. Herzrasen, Übelkeit und Atemnot machen sich breit.

Die GentleDentalOffice Group behandelt ausschließlich Patienten, die unter Zahnarztangst oder Zahnarztphobie leiden. Seit mehr als 10 Jahren bietet Dr. Michael Leu Phobiepatienten effektive Behandlungen unter Vollnarkose nach einer von ihm speziell entwickelten Operationsmethode an (3TT-OLA-ITN®) und ermöglicht so einen nahezu schmerz- und schwellungsfreien Weg aus dem Trauma. Die Behandlung erfolgt in nur drei Terminen: dem ausführlichen Erstgespräch, der umfassenden Komplettsanierung in Vollnarkose und der Nachbehandlung. Das wichtigste Anliegen ist dabei, die körperliche und seelische Gesundheit von Panikpatienten und deren Lebensqualität wieder herzustellen. Alle Mitarbeiter sind speziell geschult, um mit den Ängsten der Patienten umgehen zu können. Die Patienten haben die Möglichkeit, mit einer ehemaligen Patientin zu telefonieren.

Die Ursachen der Zahlarztphobie liegen oft in der Vergangenheit. Entweder der Patient hatte einmal ein schmerzvolles Erlebnis oder schon die Eltern hatten Angst vor dem Zahnarzt. Auch sexuelle Misshandlung oder die Angst vor Kontrollverlust können Auslöser sein. Viele Patienten fürchten sich außerdem vor Rügen und Demütigungen durch den Zahnarzt.

Eine Vollnarkose ist oft der letzte Ausweg für Phobiepatienten mit riesigen Zahnschäden. Wenn die Narkose sachgemäß angewandt wird, ist sie nach heutigen Untersuchungen unbedenklich. Sie hat dasselbe Risiko wie die Lokalanästhesie. Bei etwa 80 bis 90 Prozent der Phobiepatienten geht darüber hinaus die Angst vor weiteren Behandlungen verloren.

Weshalb sind viele Zahnärzte mit Phobiepatienten überfordert?
Das liegt oft am Defizit in der psychologischen Ausbildung der Zahnärzte. Sie werden zwar in ihren handwerklichen Fähigkeiten ausgebildet, haben aber weder während noch nach dem Studium die Möglichkeit, sich psychologisch schulen zu lassen.
     
Informationen: http://www.zahnarztangst.at    
     
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