Wiens Stadträtin Frauenberger empfängt Vertreterin der Republik Serbien 

 

erstellt am
25. 01. 13

Lob und Anerkennung für Integrationspolitik der Stadt Wien
Wien (rk) - Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger empfing am 24.01. die Direktorin des Büros für die Zusammenarbeit mit der Diaspora der Republik Serbien, Dr.in Slavka Draskovic, die sich derzeit auf mehrtägigem Besuch in Wien befindet. "Von Seiten der Stadt Wien bestehen enge Kontakte mit der serbischen Diaspora. Wir sind sehr interessiert diese Beziehung zu vertiefen", erklärt Frauenberger nach dem Treffen. Derzeit leben in der Bundeshauptstadt rund 110.000 Wienerinnen und Wiener serbischer Herkunft. "Ein wichtiger Teil unserer vielfältigen Gesellschaft", wie die Integrationspolitikerin betont.

Lobende Worte von serbischer Seite gab es für die zahlreichen und international anerkannten Integrationsprojekte der Stadt Wien. Besonders hervorgehoben wurden dabei das umfassende Wiener Niederlassungsprogramm "StartWien", die Wiener Charta des Zusammenlebens und der vorbildliche Umgang mit Mehrsprachigkeit. Frauenberger: "Unsere Projekte sind vor allem deshalb so erfolgreich, weil sie von den Zuwanderinnen und Zuwanderern so gut angenommen werden. Gerade bei der Gruppe mit serbischer Herkunft zeigt sich das besonders gut, rund 90 Prozent nehmen zum Beispiel die vielfältigen Angebote von StartWien an."

Gemeinsame Sprache und Mehrsprachigkeit fördern
Einig waren sich die beiden Politikerinnen im Bereich der Sprache und Sprachförderung. "Eine gemeinsame Sprache ist der Schlüssel für gutes Zusammenleben", fasst die Integrationsstadträtin nach dem Termin zusammen und verweist auf die zahlreichen auf Zielgruppen abgestimmten Angebote der Stadt Wien. "Wir dürfen aber auf keinen Fall den Fehler machen die gemeinsame Sprache Deutsch gegen andere Sprachen auszuspielen. Das ist keine Frage von Entweder-oder, sondern von Sowohl-als-auch", so die Integrationssträtin.

 

 

 

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