Ausbau Westbahnstrecke wird von
 EU mit 12,5 Millionen Euro kofinanziert

 

erstellt am
13. 02. 13
14.00 MEZ

Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Salzburg und Wien
Salzburg (lk) - Mit 6. Jänner 2013 hat die Europäische Kommission bekanntgegeben, dass die Europäische Union für drei Projekte zum Ausbau wichtiger Abschnitte der Westbahn bis Ende 2014 insgesamt 12,5 Millionen Euro aus dem so genannten TEN-V-Programm als EU-Kofinanzierung zur Verfügung stellt. Die Projekte betreffen die in Österreich gelegenen Abschnitte der EU-querenden "Schienenverkehrsverbindung Paris-Straßburg-Stuttgart- Wien-Bratislava" und werden zur deutlichen Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Salzburg und Wien beitragen. Das geht aus dem aktuellen Infosheet des EU-Verbindungsbüros Brüssel hervor.

Bereits im September 2012 hatte die Europäische Kommission darüber informiert, welche Projekte sie zu fördern bereit ist (vgl. Bericht in Extrablatt Nr. 73). In den anschließenden Verhandlungen zwischen der für die Projektbetreuung zuständigen EU-Exekutivagentur für das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN) und den Projektpartnerinnen und Projektpartnern haben sich nur leichte Verschiebungen ergeben.

Die Verträge wurden nun unterzeichnet, die Projekte zum Ausbau der Westbahnstrecke laufen bis Ende 2014, wie folgt:

  • Schließen der Lücke östlich des Bahnhofs Amstetten: gewährte EU-Förderung fünf Millionen Euro (beantragt 4,8 Millionen Euro);
  • Verbesserungen entlang der Strecke Lambach-Breitenschützing: gewährte EU-Förderung 2,5 Millionen Euro (beantragt 2,8 Millionen Euro);
  • Verbesserung des Güterzugtransfers in St. Pölten: gewährte EU-Förderung fünf Millionen Euro (beantragt fünf Millionen Euro).

 

 

 

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