St. Pölten ist für das FM4 Frequency bereit

 

erstellt am
22. 03. 13
14.00 MEZ

Von 15. bis 17. August wird St. Pölten zum Hotspot der europäischen Festival-Szene. 45.000 BesucherInnen pro Tag werden erwartet.
St. Pölten (mms) - "Das Line up ist top, die Organisation perfekt! Einem heißen Festival im August steht nichts mehr im Wege. St. Pölten freut sich darauf, wieder Gastgeber für tausende jugendliche Musik-Fans zu sein!" hält der St. Pöltner Bürgermeister Mag. Matthias Stadler fest und ergänzt: "In St. Pölten ist immer was los! 15.000 Veranstaltungen im Jahr belegen das und nirgendwo gibt es eine bessere Location für Großveranstaltungen wie hier. Auch heuer wird das Frequency ein großer Erfolg werden!"

Die Promotion des Veranstalters und die Berichterstattung in den Medien stellen einen enormen Werbewert dar, der in dieser Form für die Stadt nicht finanzierbar wäre. In den Berichten wird St. Pölten als lebens- und liebenswerte Stadt, in der generell viel los ist, dargestellt. Das wirkt sich positiv und nachhaltig auf das Image aus.

Ein Festival wie das Frequency mit rund 45.000 Besuchern pro Tag ergibt eine Umwegrentabilität von mehreren Millionen Euro. Zum Zeitpunkt des Festivals sind in St. Pölten und dem Umland alle Hotels ausgebucht und vor allem der Lebensmittelhandel profitiert. Im Durchschnitt gibt ein Festivalbesucher insgesamt rund 620 Euro für das Festival aus.Daraus ergibt sich eine enorme Wertschöpfung für die Stadt, die Region und darüber hinaus.

Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden, einzelnen Institutionen der Stadt, den Blaulichtorganisationen und dem Veranstalter funktioniert reibungslos. Vor- und Nachbesprechungen optimieren laufend das Veranstaltungskonzept. Die Erfahrungen und das Know-how werden bei anderen Großveranstaltungen eingesetzt.

Im den beiden vergangen Jahren wurde das Konzept "Green Camping" sehr erfolgreich umgesetzt. Damit wurde gezeigt, dass Festival und Ökologie zusammenpassen. "Ich bin überzeugt, dass die Jugendlichen heuer das Green Camping noch häufiger nutzen werden. Die bewusstseinsbildenden Maßnahmen zur Müllvermeidung und zur Rücksichtnahme auf das Umfeld des Festivalgeländes greifen und wir werden das weiterhin gemeinsam mit dem Veranstalter Harry Jenner stark forcieren", gibt Stadler die Richtung vor und fügt hinzu: "Wir zählen hier auf unsere Jugend, die angebotenen Maßnahmen in Anspruch zu nehmen bzw. selbst die Initiative zu ergreifen."

Die vom Lebensministerium herausgegebenen Richtlinien für "Green Events" werden vom Veranstalter auch heuer wieder umgesetzt und eingehalten.

Ziel für 2013 ist es, die Müllmengen (ca. 250 t) weiter zu reduzieren und die Abfälle noch besser und rascher zu sammeln. Unterstützt wird dieses Bestreben auch von ungewöhnlichen, aber wirksamen Ideen: So haben sich Heuwender und Müllsauger bestens bewährt und werden auch heuer wieder zum Einsatz kommen.

 

 

 

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