Leopoldstadt: Weltcircustag und Artistenleben in Wien

 

erstellt am
18. 04. 13
14.00 MEZ

Samstag am Ilgplatz 7 (10-13 Uhr): Neue Schau und Buch, Clownerien, Dialog mit Artisten, Flohmarkt, Zutritt: kostenlos
Wien (rk) - Am Samstag, 20. April, wird der "4. Weltcircustag" mit Veranstaltungen in 32 Ländern abgehalten. Koordinator des jährlichen Festtages im Zeichen der Manege ist die in Monaco ansässige Zirkus-Organisation "Federation Mondiale du Cirque". Das "Circus- & Clownmuseum Wien" (2., Ilgplatz 7) unterstützt das Projekt und präsentiert am Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr ein buntes Unterhaltungsprogramm für Klein und Groß. Artisten zeigen ihr Können und der Clown Leon Alberto ("Circus Dimitri – Der kleinste Circus der Welt") belustigt die Gäste. Überdies wird die Sonder-Ausstellung "Vergessene Künste – Artistenleben in Wien" eröffnet und das begleitende Buch "Artistenleben auf vergessenen Wegen – Eine Spurensuche in Wien" vorgestellt. Das ehrenamtlich werkende Zirkushistoriker-Team führt das Publikum durch die Sonder-Ausstellung, lädt zu "Artistengesprächen" ein und zeigt Prunkstücke der Dauer-Ausstellung zur Geschichte von Circus, Varietee und Artistik. Ein Flohmarkt (Plakate, Zirkus-Bücher, Clown-Puppen, etc.) zieht gewiss viele Zirkus-Fans an. Der Eintritt ist kostenlos. Auskünfte: Telefon 0676/406 88 68, E-Mail andreas@circus-clownmuseum.at.

Zwei Extra-Shows (14.30 Uhr, 19.30 Uhr): Reizende Maus-Ballerina und äffisches "Regenwald-Tänzchen"
Museumsleiter Robert Kaldy-Karo begrüßt das Publikum und als "Überraschungsgäste" kommen internationale Profi-Artisten in die Leopoldstadt. Am Samstag, 20. April, startet um 14.30 Uhr in den Museumsräumen auf dem Ilgplatz 7 eine spaßige Show für die ganze Familie mit Dimitri Alberto ("Circus Dimitri") und seinen Freunden (Dauer: 40 Minuten) und um 19.30 Uhr beginnt eine zweite Vorstellung (Dauer: 60 Minuten). Der Zutritt ist frei, doch die Ballerina "Augustine Mausini" – ein liebliches Nagetier – und die "einzige dressierte Schildkröte der Welt" namens "Charlotte Lombardi" sind dankbar für "Hut-Geld". Ein absolut affiges "Regenwald-Tänzchen" ist der Höhepunkt beider Shows. 30 Minuten vor dem Beginn werden Zählkarten ausgegeben (keine Karten-Reservierung möglich).

Gratis: Museum auch am Sonntag (10 bis 13 Uhr) offen
Auch am Sonntag, 21. April, ist das "Circus- & Clownmuseum Wien" von 10.00 bis 13.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Neben der neuen Schau "Vergessene Künste – Artistenleben in Wien" ist die vielfältige zirkushistorische Dauer-Ausstellung zu sehen. Eine Lesung aus dem Begleitbuch, Rundgänge mit dem Museumsteam sowie ein Zirkus-Flohmarkt (Bücher, Werbematerial, u.a.) lassen bei Alt und Jung keine Langeweile aufkommen. Bei der zusätzlichen Kinder-Show "Das verzauberte Circusmuseum" am Sonntag, 21. April, ab 14.30 Uhr, ist ein Eintrittsgeld in der Höhe von 5 Euro zu zahlen. 50 Minuten lang dauert das humorige magische Treiben. Routinierte Täuschungskünstler zeigen Tricks zum Staunen und Lachen. Jedes Kind bekommt ein "zauberhaftes" Präsent.

 

 

 

Informationen: http://www.circus-clownmuseum.at

 

 

 

 

 

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