Wallner feierte mit Vorarlberger Bergrettung
 65-jährigen Bestand

 

erstellt am
06. 05. 13
14.00 MEZ

Landeshauptmann und LR Schwärzler bedankten sich bei den engagierten Mitgliedern für die geleistete Sicherheitsarbeit
Feldkirch (vlk) - 1.744 Mal rückte Vorarlbergs Bergrettung im letzten Jahr zu Einsätzen aus, um Menschen in alpinen Notlagen zu helfen – davon 1.110 Mal mit dem Hubschrauber. Bei der 65. Landesversammlung der Vorarlberger Landesgruppe im Österreichischen Bergrettungsdienst (ÖBRD) am Abend des 04.05. im Rittersaal der Schattenburg in Feldkirch bedankten sich Landeshauptmann Markus Wallner und Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler bei den engagierten Mitgliedern für die geleistete Arbeit.
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Vorarlberg verfüge über ein zuverlässiges, leistungsstarkes und flächendeckendes Hilfs- und Rettungswesen, dessen hohe Qualität und dessen Erfolg in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz der vielen freiwillig Engagierten im Land zu verdanken sind, würdigte der Landeshauptmann in seinen Grußworten das Wirken der im Sicherheitsbereich tätigen Personen. Die Bergrettung sei ein unverzichtbarer Bestandteil im Sicherheitsgefüge des Landes, so Wallner weiter. Rund 1.250 Männer und Frauen sind in den 31 Ortsstellen der Vorarlberger Bergrettung organisiert. "Sie stellen sehr professionell ein umfangreiches und funktionierendes Rettungssystem im alpinen Gelände sicher", ergänzte Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler.

Dezentrale Strukturen als Sicherheitsgarant
Neben Einsätzen nach Bergunfällen gehört auch die Unterstützung in Katastrophensituationen zum Aufgabengebiet der Vorarlberger Bergrettung. Wichtiger Sicherheitsgarant für Vorarlberg sind für Landeshauptmann Wallner die qualitativ hochwertigen, regionalen Strukturen. Sie hätten sich im Land bis heute schon mehrfach sehr gut bewährt. Diese Auffassung teilte auch der Landesleiter der Vorarlberger Bergrettung, Gebhard Barbisch: "Gerade beim Bergrettungsdienst ist die flächendeckende Struktur eine dringende Notwendigkeit für erfolgreiche und unfallfreie Einsätze. In Katastrophensituationen müssen in den abgeschnittenen Talschaften autonom arbeitende Rettungskräfte beheimatet sein, die über sehr gute Gelände-Kenntnisse verfügen."

Land bleibt verlässlicher Partner
Die Professionalität, die Motivation sowie die Leistungsfähigkeit, mit der die Frauen und Männer der Bergrettung ihre Arbeit versehen, wären beachtlich, zollte der Landesrat seinen Dank und Respekt. Landeshauptmann Wallner versicherte, dass das Land Vorarlberg ein verlässlicher Partner der Bergrettung bleiben wird. 2013 erhalten die Hilfs- und Rettungsorganisationen in Vorarlberg rund 5,6 Millionen Euro aus dem Rettungsfonds ausbezahlt.

 

 

 

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