Tradition trifft Zukunft in Edelstal

 

erstellt am
03. 05. 13
14.00 MEZ

Neue Produktions- und Logistikzentrale von Coca-Cola Hellenic Österreich in Edelstal eröffnet
Edelstal/Eisenstadt (blms) - Coca-Cola Hellenic Österreich bündelte 2012 Abfüllung und Logistik an einem Standort: Die Anlage der Römerquelle im burgenländischen Edelstal wurde mit einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro zu einer hochmodernen, effizienten Produktions- und Logistik-Zentrale ausgebaut, in der nunmehr insgesamt 250 Personen beschäftigt sind. Nach einer nahezu rekordverdächtigen Bauzeit von 12 Monaten wurde am 02.05. die neue Produktions- und Logistikzentrale von Coca-Cola Hellenic im burgenländischen Edelstal von Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Bundesminister DI Niki Berlakovich, Landeshauptmann Hans Niessl, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl, Gerald Handig, Bürgermeister Edelstal, Dimitris Lois, CEO Coca-Cola Hellenic, Barbara Töne, interimistische Generaldirektorin von Coca-Cola Hellenic Österreich, Patrick Misch, Supply Chain Director Coca-Cola Hellenic Österreich, feierlich eröffnet.

„In Zeiten der Krise, wo in vielen anderen Ländern die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellten, konnte Österreich Kontinuität bewahren und das gut funktionierende Miteinander von Wirtschaft und Sozialem weiter stärken. Umso mehr freut es mich, wenn auch internationale Konzerne diese Stabilität des Wirtschaftsstandortes Österreich zu schätzen wissen und in unserem Land Investitionen tätigen“, betonte Bundesminister Rudolf Hundstorfer.

Mit der Bündelung der Produktionsstandorte und dem Ausbau des Werkes in Edelstal ist Coca-Cola Hellenic für die Herausforderungen am Getränkemarkt bestens gerüstet. Aufgrund der Nähe zu Wien und den ausreichenden Flächenreserven auch für zukünftige Erweiterungen bietet der Standort beste Voraussetzungen. Wie schon bisher wird Coca-Cola Hellenic Österreich auch in der neuen Produktionszentrale höchste Maßstäbe in Bezug auf Effizienz und Umweltfreundlichkeit anlegen.

Dazu Bundesminister DI Niki Berlakovich: „Für moderne Unternehmen ist es heutzutage ein Muss, auf ökologische Innovation, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung zu setzen. Wer wirtschaftlichen Erfolg auf diesen Säulen aufsetzt, leistet einen wichtigen Beitrag für ein zukunftsfähiges Österreich, in dem ökonomischer Wettbewerb und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.“

Seit über 40 Jahren füllt Römerquelle in Edelstal hochwertiges Mineralwasser ab und hat sich als traditionsreicher und innovativer Getränkehersteller etabliert. Nun sprudeln auch andere Produkte aus dem Hause Coca-Cola in Edelstal. „Die Ansiedlung dieses neuen Produktionszentrums stehen für die gute wirtschaftliche Entwicklung im Land, die wir auch in schwierigen Zeiten beibehalten konnten. Im Jahr 2012 haben wir erstmals die Schallmauer von 100.000 Beschäftigten im Burgenland durchbrochen. Seit dem Jahr 2000 gibt es um 16.000 unselbständig Beschäftigte mehr im Land. Wir haben eine Dynamik, wie kein anderes Bundesland. Mit der Eröffnung dieses neuen Produktionszentrum und der Übersiedlung von Coca-Cola Hellenic nach Edelstal freut sich das Burgenland über einen wichtigen starken Partner in der Region“, erklärte Landeshauptmann Hans Niessl.

Coca-Cola Hellenic Österreich versorgt flächendeckend den gesamten österreichischen Markt mit Produkten aus dem Hause Coca-Cola. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter in Österreich – in Produktionsbetrieben, Verkaufszentren und Auslieferungslagern. Neben den bekannten Marken Coca-Cola, Coke light, Coke zero, Fanta und Sprite zählen auch Nestea, Cappy, Römerquelle, emotion, der Energy Drink burn und das Sportgetränk Powerade zum breiten Produktportfolio. “Für uns stellt der nun erfolgte Standortausbau von Römerquelle zur österreichischen Produktionszentrale von Coca-Cola Hellenic eine Belebung und Festigung des Wirtschaftsstandortes Burgenland, aber auch ein Signal an weitere potenzielle Wirtschaftspartner dar, trotz Kostendrucks in der Produktion Standorte in Österreich nicht nur zu halten, sondern diese auch auszubauen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl abschließend.

 

 

 

zurück

 

 

 

 

Kennen Sie schon unser kostenloses Monatsmagazin "Österreich Journal" in vier pdf-Formaten? Die Auswahl finden Sie unter http://www.oesterreichjournal.at