Spindelegger erschüttert über tödlichen
 Anschlag auf UNO in Somalia

 

erstellt am
21. 06. 13
14.00 MEZ

UNO-Mitarbeiter haben ihren Einsatz für den Frieden mit ihrem Leben bezahlt
Wien (bmeia) - „Einen Anschlag auf unschuldige Menschen zu verüben, die ihre ganze Kraft dem Frieden in Somalia gewidmet haben, ist feige und menschenverachtend“, verurteilte Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger den Anschlag auf Einrichtungen der Vereinten Nationen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu am 19.06., bei dem 18 Menschen ums Leben gekommen waren.

„Die Vereinten Nationen übernehmen in Somalia eine wichtige Rolle für die Sicherheit und Entwicklung des Landes. Unsere Gedanken sind jetzt bei den Familien und Freunden der Toten, die ihren unermüdlichen Einsatz für eine friedliche Zukunft Somalias mit dem denkbar höchsten Preis bezahlen mussten“, so Spindelegger weiter.

Bereits in der Vergangenheit war es in verschiedenen Teilen der Welt immer wieder zu Anschlägen auf Einrichtungen der Vereinten Nationen gekommen, wie 2003 auf das UNO-Hauptquartier in Bagdad oder 2011 auf die VN-Mission in der nigerianischen Hauptstadt Abuja. Afghanistan war in den vergangenen Jahren sogar wiederholt Schauplatz von Anschlägen auf Einrichtungen der Vereinten Nationen.

 

 

 

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