Burgenländischer Export bleibt auf Kurs

 

erstellt am
16. 07. 13
14.00 MEZ

Trotz einer eher durchwachsenen Konjunkturperiode, haben die burgenländischen Exporte 2012 das Niveau gehalten.
Eisenstadt (wkbgld) - Gute Nachrichten aus der burgenländischen Außenwirtschaft: Trotz einer eher durchwachsenen Konjunkturperiode 2012 haben die Exportzahlen das Niveau gehalten. Mit Ausfuhren im Wert von rund 1,7 Milliarden Euro und Einfuhren im Wert von rund 2,3 Milliarden Euro im Jahr 2012 erwirtschaftete die burgenländische Außenwirtschaft in diesem Zeitraum sogar mehr als im Jahr 2011 (Ausfuhren: rund 1,6 Milliarden Euro, Einfuhren: rund 2 Milliarden Euro).

„Das ist ein wichtiges Signal für die gesamte Wirtschaft“, erklärt Wirtschaftskammer- präsident Ing. Peter Nemeth. „Exporte schaffen Wachstum und Arbeitsplätze. Internationalisierung ist daher eine wesentliche Säule unserer Wirtschaftsstrategie.“ So wird schon jetzt jeder zweite Euro in der burgenländischen Industrie im Ausland verdient. In der Sparte Gewerbe und Handwerk gehen 26 Prozent der Gesamtproduktion ins Ausland.

Wichtigste Handelspartner sind dabei Deutschland (36 Prozent der Exporte), gefolgt von Ungarn (11 %), Italien (4 %) und Frankreich (4 %). China holt in seiner Bedeutung auf und ist bereits vor Italien auf Platz vier der wichtigsten Abnehmerländer für Burgenlands Wirtschaft. Wichtigste Exportgüter aus dem Burgenland sind Maschinen aus dem Elektro- und Elektronikbereich (Exportvolumen 2012 ca. 441 Mio. Euro), Kunststoffe (157 Mio. Euro), Spinnfasern (124 Mio. Euro), Maschinen und mechanische Geräte (119 Mio. Euro) und der Erzeugnisse für die Autoindustrie (70 Mio. Euro).

 

 

 

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