LR Anschober: Redkordinvestitionen
 in den Hochwasserschutz

 

erstellt am
27. 09. 13
15.00 MEZ

Oö. Nachtragsbudget ermöglicht insgesamt (inkl. Bundesgelder) 306 Mio. Euro für 2013 bis 2015
Linz (lk) - Das am 26.09. präsentierte Nachtragsbudget ermöglicht zusätzlich zur Fortschreibung des diesjährigen, bereits deutlich erhöhten oö. Jahresbudgets für Hochwasserschutz (14,4 Mio. Euro aus Landesbudget plus 39,7 Mio. Euro aus Bundesbudget) 12,5 Mio. Euro aus dem Nachtragsbudget für Schadensbehebungen sowie insgesamt zusätzliche 50 Mio. Euro aus dem Nachtragsbudget für Hochwasserschutz für 2014 und 2015. Mit den Bundesgeldern werden daher insgesamt 2014 rund 127 Mio. Euro und 2015 rund 112 Mio. Euro für naturnahen Hochwasserschutz zur Verfügung stehen.

Damit werden die Beschleunigung etlicher Schutzprojekte an kleinen und mittleren Fließgewässern möglich (sofern Genehmigungsverfahren und Grundablösen zeitnah beendet werden können), die Schutzprojekte für die St. Georgener Bucht sowie Enns-Enghagen rascher als geplant verwirklicht und das größte Schutzprojekt im Eferdinger Becken mit freiwilligen Absiedelungen gestartet werden können.

Die Zonen für die freiwilligen Absiedelungen sollen von der Landesregierung am 21. Oktober beschlossen und der Region bereits am 21. und 22. Oktober präsentiert werden.

Landesrat Rudi Anschober: "Seit 2005 haben wir 521 Schutzprojekte bereits verwirklicht. Nun wollen und können wir das Tempo beschleunigen, um schrittweise den Schutz weiter zu verbessern. Nun kann der Hochwasserschutz in Oberösterreich mit einem Rekordbudget von insgesamt 306 Millionen Euro für 2013 bis 2015 einen großen weiteren Schritt nach vorne machen."

 

 

 

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