Erfolgreicher Personaltransfer von Telekom
 und Post ins BMF

 

erstellt am
11. 10. 13
15.00 MEZ

Finanzministerium übernimmt bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wien (bmf) - Finanzministerin Dr. Maria Fekter, Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und die Vorstandsvorsitzenden von Post und Telekom, DI Dr. Georg Pölzl und Dr. Hannes Ametsreiter, unterzeichneten eine Vereinbarung über einen neuerlichen Personaltransfer aus den beiden Unternehmen ins BMF.

„Wir werden nach einer Rekrutierungsphase bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Post und Telekom ins Finanzministerium holen“, erklärte Fekter. „Die neuen Kolleginnen und Kollegen werden speziell für die jeweiligen Abteilungen, in denen sie eingesetzt werden, eine auf sie abgestimmte Ausbildungsphase durchlaufen, die sie optimal auf ihre künftigen Tätigkeiten in der Finanzverwaltung vorbereiten soll“, erläuterte die Ministerin weiter. Nach circa eineinhalb bis zwei Jahren können die neuen Bediensteten voll eingesetzt werden.

„Das ist die konsequente Weiterführung unserer Mobilitätsoffensive im öffentlichen Dienst“, unterstrich die für die Beamtentransfers zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Ziel ist es, Beamtinnen und Beamte, die in ihren Unternehmen nicht mehr benötigt werden, sinnvoll in Bereiche der Bundesverwaltung, in denen Personalbedarf besteht, zu integrieren. „Das ist gelebte Verwaltungsreform! Durch die Transfers können wir unsere Dienstleistungen weiter professionalisieren und gleichzeitig personelle Ressourcen optimal nützen“, so Heinisch-Hosek.

„Der Personaltransfer ist eine alternative Rekrutierungsmöglichkeit für die Bereiche, in denen wir dringend mehr Personal benötigen – in den Finanz- und Zollämtern sowie den Einheiten der Betrugsbekämpfung“, betonte Finanzministerin Dr. Maria Fekter. „Wir haben schon mit den bisher erfolgten Personaltransfers sehr gute Erfolge erzielen können. Die Kolleginnen und Kollegen der ersten Tranche haben sich bereits gut bei uns eingelebt und sind eine wahre Bereicherung für unsere Teams“, zeigte sich Fekter abschließend erfreut.

 

 

 

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