Minister Mitterlehner besuchte Donau-Universität Krems

 

erstellt am
28. 02. 14
11.30 MEZ

"Bin beeindruckt von der Entwicklung" - Start für PhD-Studien für 2014 geplant
Krems (duk) - Wissenschafts- und Forschungsminister Reinhold Mitterlehner hat am 26.02. die Donau-Universität Krems besucht und sich über die Lehr- und Forschungsaktivitäten der Universität für Weiterbildung informiert. Nach Gesprächen mit dem Rektorat, den Dekanen und dem Senatsvorsitzenden besichtigte der Minister die medizinischen Forschungslabors der Universität und ließ sich vor allem die Arbeit des im letzten Jahr gegründeten Christian Doppler Labors für Innovative Therapieansätze in der Sepsis erläutern. "Ich kenne die Donau-Universität seit ihrem Bestehen und bin von der Entwicklung beindruckt. Die Campus-Führung und die Gespräche heute haben mir bestätigt, dass es richtig ist, der Donau-Universität Krems das Promotionsrecht zu geben. Damit wird die Attraktivität für Studierende, Lehrende und Forschende weiter steigen. Nicht zuletzt sind auch Rektor Friedrich Faulhammer und Landeshauptmann Erwin Pröll Garanten dafür", sagte der Minister.

Im Archiv der Zeitgenossen, das der Sammlung von Vor- und Nachlässen herausragender Persönlichkeiten im Kulturbereich gewidmet ist, erhielt der Minister einen Einblick in die Tätigkeit des Archivs, die neben der Erschließung der Bestände auch die Durchführung von Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Tagungen sowie die Herausgabe von Publikationen umfasst.

Der Rektor der Donau-Universität Krems, Friedrich Faulhammer, sagte, es freue ihn, dass einer der ersten Universitätsbesuche den neuen Wissenschafts- und Forschungsminister an die Universität für Weiterbildung nach Krems geführt habe. "Wir sehen dies auch als Zeichen, mit dem der Minister die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens und besonders der universitären Weiterbildung unterstreicht", so der Rektor. Nachdem der Nationalrat am Montag und der Bundesrat am Mittwoch dieser Woche "grünes Licht" für das Promotionsrecht an der Donau-Universität gegeben haben, steht nun die Akkreditierung der drei geplanten PhD-Programme "Regenerative Medizin", "Migration Studies" sowie "Raum und soziale Inklusion" gemäß den Bestimmungen des Hochschul- Qualitätssicherungsgesetzes an. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch 2014 mit den ersten PhD-Studien starten werden", sagte Faulhammer.

 

 

 

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