Stadtrat Ludwig: Wir stehen für eine soziale
 Wohnungspolitik in einem sozialen Europa

 

erstellt am
21. 03. 14
11.30 MEZ

Durch einen europaweiten und parteiübergreifenden Schulterschluss wird die Wiener Initiative für den Erhalt und den Ausbau eines sozialen und nachhaltigen Wohnbaus in Europa unterstützt
Wien (rk) - "Wohnbaupolitik ist ein tragendes Fundament einer funktionierenden Stadt und der geförderte Wohnbau eine wesentliche Säule des sozialen Zusammenhalts. Wien gilt weltweit als Vorzeigemodell des sozialen Wohnbaus. Wir stehen für eine soziale Wohnungspolitik - auch auf europäischer Ebene", unterstrich Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, am 21.03. "Wir treten für den Erhalt und den Ausbau eines sozialen und nachhaltigen Wohnbaus in Europa ein. Die Definition des sozialen Wohnbaus sowie die Entscheidung über die Form der Bereitstellung müssen auch in Zukunft den Mitgliedsstaaten und ihren Gebietskörperschaften überlassen bleiben. Dafür treten wir ein."

Mit der von Wien initiierten und verfassten Resolution wird dieser Forderung auch Nachdruck verliehen. Der Einladung und dem Aufruf von Bürgermeister Michael Häupl Bürgermeister, diese Wiener Initiative zu unterstützen, sind mittlerweile die Stadtoberhäupter zahlreicher EU-Städte gefolgt. Die Bürgermeister von 30 Europäischen Metropolen mit mehr als 33 Millionen EinwohnerInnen haben die Resolution inzwischen unterzeichnet. "Mit diesem gemeinsamen, europaweiten Schulterschluss stellen wir uns entschieden gegen die neoliberalen Lobbyisten, deren Ziel ausschließlich die persönliche Gewinnmaximierung ist. Vor allem aber machen wir uns für ein soziales und verantwortungsvolles Europa stark. Denn zu einem sozialen Europa gehört gutes und bezahlbares Wohnen. Das wollen wir auch für die Zukunft sicherstellen.", so Ludwig.

 

 

 

zurück

 

 

 

 

Die Nachrichten-Rubrik "Österreich, Europa und die Welt"
widmet Ihnen der
Auslandsösterreicher-Weltbund

 

 

 

Kennen Sie schon unser kostenloses Monatsmagazin "Österreich Journal" in vier pdf-Formaten? Die Auswahl finden Sie unter http://www.oesterreichjournal.at