Standard & Poor's hebt Ausblick für
 HYPO NOE Gruppe auf "positiv" an

 

erstellt am
04. 06. 14
11.30 MEZ

Harold: Deutliches Upgrade des Ausblicks bestätigt Strategie der Hypo Niederösterreich, welche auf Stabilität, Kundennähe und selektivem Wachstum basiert
St. Pölten (hypo noe) - Die HYPO NOE Gruppe hat sich im Rahmen des jährlichen Rating-Updates einem intensiven Prüfungsverfahren der Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) unterzogen und dabei ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt: Aufgrund einer deutlichen Verbesserung des Marktumfeldes wurde der Bankengruppe das gute Langfrist- und Kurzfrist-Rating "A/A-1" (Single A) nicht nur bestätigt, sondern der Ausblick um 2 Stufen von "negativ" auf "positiv" angehoben. "Dieses deutliche Upgrade des Ausblicks durch S&P ist eine wichtige Bestätigung für uns, dass die Strategie der Hypo Niederösterreich basierend auf Stabilität, Kundennähe und selektivem Wachstum richtig ist", freut sich der Generaldirektor der HYPO NOE Gruppe, Dr. Peter Harold.

Der Ausblick war im Dezember 2012 aufgrund von "steigenden wirtschaftlichen Risiken in den nächsten Quartalen im Falle einer verstärkten Rezession in der Eurozone" von stabil auf negativ gesenkt worden. Eine Neubeurteilung des österreichischen Bankensektors durch S&P hat nun ergeben, dass sich die gute wirtschaftliche Entwicklung in Europa und die Reduktion von nationalen Risikofaktoren, wie etwa die Stabilisierung der Immobilienpreise, positiv auf den österreichischen Bankensektor auswirken.

Ausschlaggebend für das Upgrade des Ausblicks bei der HYPO NOE Gruppe sind laut S&P vor allem auch die verstärkte Konzentration auf ihren Kernmarkt Niederösterreich und Wien sowie der im österreichischen Bankenvergleich sehr hohe Kapitalisierungslevel. Ebenso wurde die Stabilität und Sicherheit ausgehend vom Land Niederösterreich als 100-Prozent-Eigentümer positiv bewertet.

Die niederösterreichische Bankengruppe werde sich auch in Zukunft darauf konzentrieren, ihre Stärken auszubauen und ihr Engagement und persönliches Service als besonders flexible Regionalbank in ihren Nischenmärkten, wie etwa dem Bereich der öffentlichen Finanzierungen, weiter zu steigern, betont Harold.

Die HYPO NOE Gruppe erreichte im Jahr 2013 eine Konzernbilanzsumme von 14,2 Mrd. Euro und einen Nettogewinn von 53,7 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote konnte von 12,3 Prozent auf 14,7 Prozent und die Eigenmittelquote von 16,3 Prozent auf 17,9 Prozent gesteigert werden. Zudem kam die Unternehmensgruppe durch eine Neukreditvergabe von über 1 Mrd. Euro auch 2013 ihrem Auftrag, als Konjunkturmotor zu fungieren, auf breiter Basis nach.

HYPO NOE Gruppe
1888 als Niederösterreichische Landes-Hypothekenbank gegründet, blickt die HYPO NOE Gruppe auf eine lange Tradition und Erfahrung im Banken- und Finanzsektor zurück. Nach einer Teilprivatisierung 1996 steht der Bankkonzern seit 2007 erneut im 100%-Eigentum des Landes Niederösterreich. Die HYPO NOE Gruppe betreut als Mutterinstitut im Konzernverbund mit HYPO NOE Leasing und HYPO NOE Real Consult vorwiegend Großkunden im Landes- und Gemeindebereich in Österreich sowie auch selektiv in der Donauraumregion.

Gemeinsam mit den HYPO NOE-Töchtern HYPO NOE Leasing, HYPO NOE Real Consult und der 2012 erworbenen EVN-Tochter "first facility GmbH" ist es der HYPO NOE Gruppe möglich, durch ihre Immo-Servicekette den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie aus einer Hand abzudecken.

Die Retailtochter HYPO NOE Landesbank bietet sich als Universalbank für Private, Freiberufler und Kommerzkunden in NÖ und Wien an; besondere thematische Schwerpunkte bilden Wohnbau und Familie, Bildung und Gesundheit. Rund 70.000 Kunden vertrauen der Landesbank, die sich durch Regionalität und Kundennähe auszeichnet. 30 Geschäftsstellen in Niederösterreich und Wien sind die Drehscheibe und Basis für eine erfolgreiche Kundenbeziehung.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.hyponoe.at

 

 

 

 

 

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