Sicherheitszentrum Tirol nimmt Fahrt auf: Baustart 2016

 

erstellt am
07. 07. 14
10.00 MEZ

Innsbruck (ikm) - Die Verträge sind unter Dach und Fach. Am 04.07. haben LH Günther Platter, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der ARE Austrian Real Estate (ARE) sowie Franz Danler von der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) im Beisein von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner eine weitreichende Vereinbarung besiegelt, die nunmehr den Weg für die Realisierung des Sicherheitszentrums Tirol am Standort Kaiserjägerstraße frei macht.

"Das ist ein Meilenstein für die Exekutive in Tirol. Künftig sind alle relevanten Akteure und Kommanden unter einem Dach vereint. Die Einigung ist zugleich Anerkennung für die tägliche und wertvolle Arbeit der Exekutive für ein sicheres Tirol", freut sich LH Platter über den Durchbruch. Auch für BGM Oppitz-Plörer ist klar: "Das ist eine Win-win-Situation. Innsbruck bekommt ein neues Sicherheitszentrum. Gleichzeitig werden neue Flächen für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung frei."

Zufrieden zeigt sich auch BM Mikl-Leitner: "Das Innenministerium hat sich immer für eine Zusammenführung der zentralen Sicherheitsdienststellen in einem gut erreichbaren gelegenen Sicherheitszentrum ausgesprochen. Die politische Einigung liegt vor, jetzt geht es an die rasche Umsetzung!"

Das Projekt wird von der ARE, einer Tochter der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) realisiert. "Im Herbst wird der Architekturwettbewerb ausgeschrieben. 2016 erfolgt der Baustart ", sagt ARE Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Nach geplanter Fertigstellung Ende 2018 vermietet die ARE die Liegenschaft an das BMI.

Die Innenministerin hatte bei ihrem Tirol-Besuch auch gute Nachrichten betreffend mehr Personal im Gepäck. So erhält Tirol in der laufenden Legislaturperiode rund 100 zusätzliche Planstellen. "Tirol zählt zweifelsohne zu den sichersten Ländern in Österreich und Europa. Das soll so bleiben. Mit diesem Sicherheitspaket, moderne Strukturen und mehr Personal, legen wir den Grundstein dafür", erklärte die Bundesministerin.

 

 

 

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