Kurz fordert sofortiges Ende der
 Gewalt im Nahen Osten

 

erstellt am
14. 07. 14
10.00 MEZ

Fortsetzung der Eskalationsspirale und weitere Opfer auf Seiten der Zivilbevölkerung unbedingt zu vermeiden
Wien (bmeia) - Bundesminister Sebastian Kurz sprach sich erneut für ein sofortiges Ende der Gewalt im Nahen Osten aus. „Die Eskalationsspirale der letzten Tage ist sehr bedrohlich. Ein sofortiges Ende der Gewalt ist daher das Gebot der Stunde.“ In diesem Zusammenhang verwies Kurz auch auf die Bedeutung des Fastenmonats Ramadan, der für Muslime auch als Monat des Friedens gilt.

„Mein Mitgefühl gilt jedenfalls den Opfern des Konflikts, insbesondere den Zivilisten. Opfer auf Seiten der Zivilbevölkerung müssen unbedingt vermieden werden. Auch wenn es ein legitimes Sicherheitsinteresse Israels gibt, muss dieses verhältnismäßig sein und im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht stehen. Andererseits muss umgehend der fortgesetzte Raketenbeschuss Israels eingestellt werden.“ Eine weitere Fortsetzung der Gewaltspirale müsse verhindert werden und die Arbeiten an einer Friedenslösung umgehend wiederaufgenommen werden. „Frieden ist möglich“, so Kurz abschließend.

 

 

 

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