Faymann zum Nahen Osten: Deeskalation und
 friedliche Lösung in den Mittelpunkt stellen

 

erstellt am
14. 07. 14
10.00 MEZ

Einzige langfristige Lösung: "Friedliche Koexistenz zweier unabhängiger Staaten"
Wien (bpd) - "Die aktuelle Situation und die Entwicklung der Lage im Nahen Osten sind höchst besorgniserregend", so Bundeskanzler Werner Faymann. Neben einem sofortigen Ende der Gewaltspirale gelte es auch, Wege der Deeskalation zu beschreiten, um wieder zurück zu friedlichen Lösungen zu finden. "Nur wenn der Friede im Mittelpunkt steht, ist es möglich, dass der Nahe Osten als Region stabilisiert wird. Eine weitere Destabilisierung nützt nur radikalen Kräften und ist eine besondere Bedrohung für die Schwächsten in der Gesellschaft. Das gilt es zu verhindern."

Faymann unterstrich, dass nur eine 2-Staaten-Lösung dauerhaft für Frieden sorgen könne. "Die friedliche Koexistenz zweier unabhängiger demokratischer Staaten, getragen von Respekt und Sicherheit für beide, ist langfristig die einzige Möglichkeit, um die immer wiederkehrende Gewalt zu beenden."

 

 

 

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