Polizeieinsatz bei Fußballspiel in Bischofshofen

 

erstellt am
25. 07. 14
10.00 MEZ

Salzburg (lpd) - Am Abend des 23.07. kam es in Bischofshofen beim Freundschaftsspiel Maccabi Haiffa gegen Lille Losc zu Ausschreitungen. Fünf Minuten vor Spielende stürmten etwa 20 großteils türkischstämmige Österreicher mit Fahnen und Plakaten das Spielfeld und riefen Parolen mit Bezug auf den Gazakonflikt. Es kam zu tätlichen Auseinandersetzungen mit den Spielern. Verletzt wurde niemand. Das Spiel wurde abgebrochen. Die Polizei konnte die Situation rasch beruhigen. Das Landesamt Verfassungsschutz ermittelt.


 

Bundespräsident: Wir müssen unmissverständlich den Anfängen wehren!
Wien (hofburg) - Bundespräsident Heinz Fischer, der sich derzeit mit seiner Familie am Hallstätter See aufhält, verurteilte in aller Schärfe die Ausschreitungen gegenüber Sportlern aus Israel während eines freundschaftlichen Fußballspieles in Bischofshofen in Salzburg.

"Wir müssen gerade auf diesem Gebiet den Anfängen wehren und unmissverständlich klar stellen, dass für Gewaltaktionen mit nationalistischem und anti-israelischem Hintergrund in Österreich kein Platz ist. In unserem Land herrscht absolute Übereinstimmung in der Verurteilung solcher Vorfälle", so der Bundespräsident.


 

 Faymann: Tätliche Angriffe auf Spieler von Maccabi Haifa aufs Schärfste zu verurteilen
Wien (bpd) - "Die gestrigen Vorfälle beim Testspiel in Bischofshofen sind auf das Schärfste zu verurteilen. Gäste, die sich in Österreich aufhalten, haben das Recht, das in Sicherheit zu tun; unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer religiösen Zugehörigkeit", so Bundeskanzler Werner Faymann zu den Vorfällen beim Testspiel Lille gegen Maccabi Haifa. Im Rahmen dieses Spiels attackierten Zuseher Spieler des israelischen Vereins Maccabi Haifa, der sich gerade in Salzburg zur Saisonvorbereitung befindet.

Österreich stehe für den respektvollen Umgang aller Religionen miteinander. "Übergriffe auf Sportler, die ihre Saisonvorbereitung in Österreich absolvieren, sind absolut nicht zu tolerieren. Österreich steht für ein friedliches Miteinander aller Religionen. Das soll auch in Zukunft so sein."


 

 Mikl-Leitner: Vorfälle sind aufs Schärfste zu verurteilen
Innenministerin bedankt sich bei den Einsatzkräften für rasches und kompetentes Einschreiten
Wien (bmi) - Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner verurteilt die Vorfälle in Bischofshofen, während des Fußballspiels Maccabi Haifa und dem OSC Lille, auf das Schärfste. "Konflikte aus anderen Ländern nach Österreich zu tragen ist absolut inakzeptabel", sagt Mikl-Leitner. "Ich habe immer betont, dass die Grenze zwischen der Gewalt der Worte und körperlicher Gewalt fließend ist. In Bischofshofen wurde diese Grenze mehr als überschritten."

Die Innenministerin bedankt sich bei den Einsatzkräften, die durch ihr rasches und kompetentes Einschreiten Schlimmeres verhindert haben. "Die Polizistinnen und Polizisten konnten durch das zielgerichtete Vorgehen Schlimmeres verhindern", so Mikl-Leitner. "Ich appelliere nochmals an alle sich friedlich zu verhalten. Unsere Polizistinnen und Polizisten werden auch weiterhin für die Sicherheit der Menschen sorgen und entschieden gegen jegliche Form von Aggression, sei es verbal oder körperlich, vorgehen."


 

Kurz: Tätliche Angriffe auf Spieler von Maccabi Haifa schärfstens zu verurteilen
Wien (bmeia) - Bundesminister Sebastian Kurz verurteilte die tätlichen Angriffe gegen Spieler von Maccabi Haifa beim Testspiel gegen Lille in Bischofshofen in aller Deutlichkeit. "Die tätlichen Angriffe auf die Spieler von Maccabi Haifa sind schärfstens zu verurteilen. Ich fordere eine vollständige Aufklärung dieser Vorfälle. Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden, denn in Österreich darf es gegenüber religiös oder antisemitisch motivierter Gewalt absolut Null-Toleranz geben. Auch wenn der Nahost-Konflikt berührt, darf dieser Konflikt nicht nach Österreich getragen werden." Sebastian Kurz hob weiters hervor, dass das Zusammenleben diverser Religionsgruppen in Österreich bis jetzt gut funktioniere. Das sei ein langer und schwieriger Weg, der nicht gefährdet werden dürfe. Im BMEIA sei am 27. Mai eine Dialogplattform zwischen allen 16 in Österreich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften eingerichtet worden, die sich gemeinsam für Religionsfreiheit und gegenseitigen Respekt einsetzt. "Österreich steht für einen respektvollen Umgang zwischen allen Religionsgruppen sowie den Schutz und die Förderung der Religionsfreiheit." so Kurz abschließend.


 

Strache: Vorfälle müssen genau untersucht werden
Null-Toleranz gegenüber radikalem Islamismus in Österreich!
Wien (fpd - "Die Vorfälle beim gestrigen Fußballspiel in Bischofshofen zwischen dem französischen Klub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi Haifa sind ein Skandal und müssen genauestens untersucht werden", sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache. "Es muss endlich eine 'Null-Toleranz'-Politik gegenüber radikalem Islamismus in Österreich geben", forderte Strache.

"Dass in Österreich israelische Fußballspieler von Zuschauern, die aufgrund der mitgeführten palästinensischen Flaggen eindeutig zugeordnet werden können, tätlich angegriffen werden, ist ein Tiefpunkt der gescheiterten Integrationspolitik von Rot, Grün und Schwarz", betonte Strache, der scharfe Konsequenzen fordert. "Die Täter müssen anhand der vorhandenen Videoaufzeichnungen ausgeforscht und zur Verantwortung gezogen werden", so Strache.

"Österreich ist ein neutrales Land, das eine geschichtliche Verantwortung gegenüber Israel hat und daher besonders sensibel mit antisemitischen Vorfällen wie diesem umgehen muss. Wenn wie gestern in Bischofshofen, mutmaßlich muslimische Zuwanderer glauben ihre Konflikte in ihrem Gastland Österreich austragen zu müssen, dann sind sie hier falsch", betonte Strache.

"Ich richte auch einen Apell an die SPÖ und die Grünen, die aufgrund der mangelnden Zustimmung bei der autochthonen Bevölkerung, immer mehr auf die Stimmen der muslimischen Zuwanderer schielen, sich hier klar auf die Seite des Rechtstaates zu stellen. Das duldende Wegschauen gegenüber dem radikal-islamischen Antisemitismus ist klar zu verurteilen, auch wenn das SPÖ und Grüne Stimmen kosten kann", so Strache, der die Vorfälle sehr bedauert.


 

 Glawischnig: Kein Platz für Judenfeindlichkeit in Europa und Österreich
Appell für gemeinsames friedliches Auftreten gegen Blutvergießen im Gaza statt Verhetzung
Wien (grüne) - Grünen-Chefin Eva Glawischnig machen die Ausschreitungen gegen Spieler des Fußballklubs Maccabi Haifa bei einem Freundschaftsspiel gegen den französischen Klub OSC Lille in Bischofshofen betroffen. "Antisemitismus ist offensichtlich noch immer alltägliche Realität, der nun unter dem Vorwand des aktuellen Nahostkonflikts neue Nahrung bekommt. In unserer Gesellschaft darf Judenfeindlichkeit keinen Platz haben - nicht in einem europäischen Land und schon gar nicht in Österreich."

Die Klubofrau und Bundessprecherin der Grünen appelliert an alle politischen Kräfte und auch an die Bevölkerung: "Anstatt zu Verhetzen und gegeneinander aufzutreten, sollten wir uns in Österreich gemeinsam friedlich für Waffenruhe und ein Ende des Blutvergießens im Gaza einsetzen."


 


 


 

Mailath: Antisemitische, antidemokratische Übergriffe sind nicht zu tolerieren
Wien (rk) - "Die jüngsten Übergriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa, darunter tätliche und eindeutig antisemitische Angriffe in Deutschland, Frankreich, und jetzt auch in Österreich, stimmen zutiefst nachdenklich. Es ist schärfstens zu verurteilen, wenn judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbereichen, sei es im Sport, in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören. Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwandern, sind unerträglich und haben auch nichts mehr mit der Kritik an einem Staat zu tun", zeigt sich Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny besorgt.

"Wenn gegenüber einer Minderheit Rufe mit den gleichen Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen, so haben gerade Wien und Österreich eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen. Jegliche Minderheit, die in unserem Land Opfer von Aggression wird, kann sich unseres Beistandes und unserer Solidarität sicher sein, so auch die Jüdische Community. Sie sind mit ihren Sorgen keineswegs alleine. Politik und Zivilgesellschaft sind aufgerufen, derartigen Entwicklungen entschlossen entgegenzutreten", so Mailath.


 

Deutsch: Es ist genug!
Israelitische Kultusgemeinde warnt vor zunehmendem Antisemitismus
Wien (ikg) - Die Aktionen gefährlicher, rassistischer Palästinenserfreunde gegen eine in Österreich trainierende israelische Fußballmannschaft mit jüdischen und muslimischen Spielern in Bischofshofen haben gezeigt, dass alle roten Linien, die demokratische Meinungsäußerung von Hetze trennen längst überschritten sind. Es ist beschämend, dass in Österreich Spieler eines israelischen Fußballclubs während eines Freundschaftsspieles tätlich angegriffen werden.

Wie schon auch auf der Demonstration am 20.07. wurden durch antisemitische Hetze, das Zeigen von Hakenkreuzen und der Ruf nach der Zerstörung Israels einmal mehr die Grenzen der Toleranz überschritten.

Auch in Innsbruck gab es einen tätlichen Angriff auf eine Passantin, die ihrerseits ihr Recht auf freie Meinungsäußerung durch das Zeigen der israelischen Fahne für sich in Anspruch genommen hat.

Präsident Oskar Deutsch fordert die Exekutive und Politik auf, hier mit aller Strenge vorzugehen. "Es kann nicht sein, dass Gruppen und Vereine Österreich als Bühne für ihre Parolen der Intoleranz missbrauchen.", so Präsident Deutsch. "In Frankreich, wo es schon zu massiven Ausschreitungen gegen jüdische Einrichtungen kam, konnte diesen Entwicklungen leider nicht rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben werden. Wir dürfen es keinesfalls verabsäumen, dass solche Entwicklungen in Österreich bereits im Keim erstickt werden."

Der Staat Israel nimmt sein Recht auf Selbstverteidigung wahr. Jeder demokratische Politiker wäre verpflichtet, sich dazu zu bekennen. Die Ereignisse im Gazastreifen sind keinerlei Rechtfertigung für jegliche antisemitische Agitation und Äußerung. Dem muss Einhalt geboten werden.


 

Schmitz: Angriff auf Maccabi Haifa Spieler abscheulich, rasche Aufklärung gefordert
Kundgebung am 26.7. gegen Antisemitismus und Islamismus! Für Solidarität mit Israel!
Wien (öig) - Die brutalen Angriffe auf Spieler des israelischen Fußballklubs Maccabi Haifa in Bischofshofen müssen rasch untersucht und die Täter zur Verantwortung gezogen werden. "Wir verurteilen Angriffe auf Israelis und Juden in Österreich und sind aufgrund der aktuellen Vorkommnisse sehr besorgt", zeigt sich ÖIG-Präsident Dr. Richard Schmitz eschüttert.

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft und viele andere Gruppen der Zivilgesellschaft protestieren gemeinsam gegen die antiisraelische und antisemitische Hetze in Österreich. Am Samstag, den 26. Juli, wird es um 16:30 Uhr am Lugeck eine Kundgebung gegen den islamistischen Al-Quds-Tag geben, der vom Iran weltweit zur Beseitigung Israels inszeniert wird. Seitens der ÖIG werden ÖIG-Vorstandsmitglied und SPÖ-Gemeinderat Peter Florianschütz, Vorstandsmitglied und ehemaliger Botschafter Österreichs in Israel Dr. Kurt Hengl sowie der KZ-Überlebende und ÖIG-Beiratsmitglied Prof. Rudi Gelbard sprechen.

Die ÖIG fordert eine klare und deutliche Stellungnahme der österreichischen Politik zum gesicherten Existenzrecht Israels und zum Recht auf Selbstverteidigung gegen die Angriffe auf israelische Zivilisten. "Die zivilen Opfer des derzeitigen Konflikts sind von den Terrororganisationen wie Hamas und Islamischer Dschihad zu verantworten, die palästinensische Zivilisten als menschliche Schutzschilder für ihre Angriffe auf israelische Zivilisten benutzen - ein doppeltes Kriegsverbrechen! Laut gestrigem Bericht der Süddeutschen Zeitung ist der Flughafen Teheran ein Umschlagplatz für Waffen und Raketen, mit denen diese Terrorgruppen versorgt werden. Vor diesem Hintergrund und aufgrund unserer historischen Verantwortung ist es untragbar, dass Österreich das Regime im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den Iran reisen möchte", erklärt ÖIG-Präsident Schmitz.


 

Kilic: "Wir verurteilen die Provokateure aufs Schärfste"
von Yüksel Karaman Zeitschrift EINSPRUCH
Wien (einspruch) - Der Obmann der Türkischen KULTURgemeinde in Österreich (TKG), Birol Kilic, verurteilt die primitiven Attacken unter dem Vorwand "Frieden in Palästina" auf die Sportler des Klubs Maccabi Haifa aufs Schärfste und ruft alle Bürger aus der Türkei auf, "solche Provokateure mit null Toleranz zu behandeln und sich davon zu distanzieren".

Hier will man in Österreich Unruhe stiften. Wir schätzen Österreich und den hier herrschenden Frieden und müssen die Bürger und Bürgerinnen vor jeglichem Hass und vor Intoleranz schützen. Die TKG akzeptiert keine Rechtfertigung für die Provokateure und fordert die schärfste gesetzliche Strafe, damit es in Österreich nicht mehr zu solchen Ausschreitungen kommt.

TKG Obmann Kilic: " Egal was in der Welt geschieht, es darf hier in Österreich, beginnend bei sportlichen, kulturellen oder sozialen Aktivitäten, nicht zu Hass oder zu wilden Attacken kommen. Die Provokateure, die man genau unter die Lupe nehmen muss, die hier auf das Spielfeld gestürmt sind und deren Abstammung unbekannt ist, dürfen nicht gleich als Türken beschimpft werden und damit alle Türken aus der Türkei in den gleichen Topf geworfen werden. Diese Unterstellungen, Falschmeldungen, Lügen oder Verdrehnungen sind nicht förderlich für das friedliche Zusammenleben. Alle aus der Türkei stammenden Menschen wollen den Frieden für den Nahen Osten und möchte keine Gewalt, weder gegen das palästinensische noch gegen das israelische Volk, weil für uns ist jedes Leben gleich wichtig und wertvoll. Auch in der über 1.000-jährigen gemeinsamen Geschichte haben die Juden mit den Türken ein unter den historischen Umständen gutes und friedliches Zusammenleben gepflogen, was wir auch als Verein seit Jahren weiter fördern wollen. Dafür muss man sich die Vorgeschichte der Juden besonders mit den Türken ansehen. (Siehe dazu unsere Links). Die Türkische KULTURgemeinde ruft alle Bürger und Bürgerinnen, Organisationen, konfessionellen Verbände, Vereine, Medien und Parteien dazu auf, die Provakateure nicht für die gesamte muslimische Gemeinde in Österreich, die über 600.000 Menschen hat, und auch nicht die Austortürken, die ca. 300.000 ausmachen, in einen Topf zu werfen. Das friedliche Demonstrationsrechtist wichtig und muss erlaubt sein, aber kein Demonstrant oder Demonstrantin darf in Österreich auf rassistische und antisemitische Weise andere Völker und Religionen dämonisieren oder delegitimisieren oder - unter welchem Vorwand auch immer - verteufeln."

Die TKG fordert daher die Staatsanwaltschaft auf, festzustellen, aus welcher ideologischen Ecke die Provokateure kommen und wer ihre Anführer sind. Die TKG verlangt daher eine genaue Untersuchung des Vorfalls und eine Aufklärung darüber, von wem die Provokateure motiviert bzw. finanziert werden.

TKO Obmann Kilic: "Wer sind die Hintermänner? Wer hat sie angestiftet und den Auftrag erteilt? In der türkischen Community kennt man die Provokateure nicht und auch ihre Anführer sind uns unbekannt. Die Wahrheit muss ans Tageslicht kommen!"

Die Geschichte der türkischen Juden http://www.turkischegemeinde.at/ 
Die Wiener Türkisch-Israelitische Gemeinde und Synagoge
http://www.turkischegemeinde.at/index.php?id=59


 

 


 

 


 

 


 

 

 

 

 

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