Europäischer Petrochemieverband lädt die
 internationalen Größen der Chemieindustrie nach Wien

 

erstellt am
24. 09. 14
10.00 MEZ

Brüssel/Wien (epca) - Die European Petrochemical Association (EPCA) lädt von 4. bis 8. Oktober 2014 zur internationalen 48. Jahreskonferenz nach Wien. Über 5.000 Delegierte und Gäste aus mehr als 50 Ländern nehmen an dem weltgrößten Treffen der Chemieindustrie teil. Unter dem heurige Motto "Global Competitiveness and the Chemical Industry. What About Europe?" kommen Vorstände und Top-Management der über 700 EPCA Mitgliedsunternehmen, sowie hochrangige Gäste in Wien zusammen.
Im Rahmen der fünftägigen Veranstaltung wird den Teilnehmern die Möglichkeit zu persönlichen Treffen, zur Intensivierung der Zusammenarbeit und die Teilnahme an Netzwerkveranstaltungen geboten.

So wird unter anderem der Nobelpreisträger für Wirtschaft Prof. Joseph E. Stiglitz, Professor an der Universität von Columbia einen Vortrag halten. Des Weiteren werden Graham vant Hoff, Executive Vice-President von Shell Chemicals, Daniele Ferrari, Chief Executive Officer von Versalis SpA, und Chairman von Matrica SpA., Prof. Xavier Sala-i-Martin, Professor an der Universiät von Columbia und Chief Economist & Senior Director des World Economic Forum in Davos u.v.a.m. als Redner zu unterschiedlichen Themen auftreten.

EPCAs klares Bekenntnis zur Bildung und Förderung der Wissenschaft Um bereits früh die Begeisterung für Forschung und Wissenschaft zu begeistern, hat EPCA das fahrende Labor XperiLAB.be(R) - ein pädagogisches Lehrfahrzeug - aus Belgien nach Wien gebracht und lädt Schülerinnen und Schüler unentgeltlich im Alter von 10 bis 14 Jahren zu einem spannenden Ausflug in die Welt der Wissenschaften Biologie, Chemie und Physik ein. Die Schülerinnen und Schüler führen unter der Aufsicht neun Versuche durch. So wird zum Beispiel Zahnpaste erzeugt. Am Wochenende (4. und 5. Oktober 2014) steht XperiLAB.be(R) der Öffentlichkeit kostenlos offen. Dies am Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Über EPCA

Die European Petrochemical Association (EPCA), der Europäische Petrochemieverband, ist ein Nonprofit-Verband mit Sitz in Brüssel, der Unternehmen aus der chemischen Industrie ein weltweites Netzwerk zur Verfügung stellt. Zu diesen Unternehmen gehören petrochemische Hersteller sowie deren Zulieferer, Kunden und Servicepartner. Für die Branche ist EPCA eine Plattform auf der sich die Mitglieder treffen, sowie Informationen und Wissen austauschen können. Der Verband ist aber auch eine Ideenschmiede, in der gängige Branchenstandards stets hinterfragt werden. EPCA zählt über 700 Mitgliedsunternehmen aus 53 Ländern. Zusammen erzielen diese Unternehmen einen Umsatz von über 4,4 Billionen Euro. EPCA wurde 1967 gegründet.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.epca.eu

 

 

 

 

 

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