EU-Staaten als Vorbild für Namibias junge Demokratie

 

erstellt am
25. 03. 15
11.00 MEZ

Parlamentarierdelegation aus Namibia trifft österreichische Abgeordnete
Wien (pk) – Namibia will sich bei der Weiterentwicklung seiner Demokratie vor allem an Best-Practice-Beispielen aus Europa orientieren. In einem informativen Meinungsaustausch mit österreichischen Abgeordneten aus dem Kreis des Justizausschusses und des Landesverteidigungsausschusses zeigten sich die Mitglieder einer Delegation des namibischen Nationalrats – der zweiten Kammer des namibischen Parlaments – insbesondere interessiert an der österreichischen Verfassungsrechtslage und deren Auswirkungen auf das parlamentarische Geschehen. 25 Jahre nach Erringung der Unabhängigkeit befinde sich die Demokratie in Namibia in geordneten Bahnen, betonte Sipapela Cletius Sipapela, der die Gäste anführte. Seinem Land gehe es als junger Demokratie nun auch darum, von den "alten" Demokratien in Europa zu lernen.

Die Abgeordneten Klaus Uwe Feichtinger (S) und Walter Rosenkranz (F), die das Treffen leiteten, informierten die Mandatare aus Namibia über den Gesetzgebungsprozess in Österreich und das heimische Zweikammersystem und sprachen dabei auch die Erfahrungen aus dem parlamentarischen Alltag an. Impulse kamen überdies von den Abgeordneten Nikolaus Scherak (N), Christoph Hagen (T), Reinhard Eugen Bösch, Harald Stefan und Christian Lausch (alle F).

 

 

 

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