42 Staatsbürgerschaftsbescheide verliehen

 

erstellt am
12. 05. 15
11.00 MEZ

Haslauer bei Staatsbürgerschaftsverleihung in der Neuen Residenz
Salzburg (lk) - Insgesamt 42 Staatsbürgerschaftsbescheide überreichte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer am 11.05. beim Staatsbürgerschaftsempfang im Kuenburgsaal in der Salzburger Residenz. Die insgesamt 63 neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus den 20 Ländern Afghanistan, Albanien, Algerien, Bosnien-Herzegowina, Deutschland, Ghana, Indien, Kosovo, Kuba, Mazedonien, Niederlande, Nigeria, Russland, Serbien, Sudan, Syrien, Thailand, Tschechien, Türkei und Weißrussland.

"Die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind oft schon vor vielen Jahren hierhergekommen und haben sich nun entschlossen, mit ihren Familien zu bleiben. Diese bewusste Entscheidung, auf Dauer hier in Österreich, in Salzburg, auch als österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie Salzburger Landesbürgerinnen und Landesbürger zu leben, haben sie aus freiem Willen mit ihrem Wunsch verknüpft, dies mit allen Rechten und mit allen Pflichten zu tun. Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein hohes Gut und steht am Ende eines gelungenen Integrationsprozesses", so Landeshauptmann Haslauer. Das sei viel mehr als ein formaler Akt. Die neue Staatsbürgerschaft stehe zudem für eine wechselseitige Verbundenheit. Diese beruhe letztlich nicht auf einem Dokument aus Papier, sondern auf etwas ganz Wesentlichem: auf Vertrauen, betonte Haslauer weiter.

"Dieses Österreich, dieses Land Salzburg ist ein gutes Land, um darin Wurzeln zu schlagen. Es besitzt ein reiches historisches Erbe, einen weltweit geachteten Sinn für Kunst und Kultur, eine funktionierende Demokratie, und es verfügt über eine erfolgreiche Wirtschaft, die viele Möglichkeiten und Chancen bietet. Wer Österreich kennt, weiß, dass die eigentliche Quelle seines Reichtums immer schon aus der Vielfalt der Kulturen, der Traditionen und auch der von allen Seiten hereinströmenden neuen Ideen war. Jede Gemeinschaft, jede Nation kann nur dann bestehen, wenn sie offen bleibt für das Neue und auch für das Andere", so Haslauer abschließend.

 

 

 

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