Industrie 4.0: Wie Österreich und Deutschland
 voneinander lernen können

 

erstellt am
14. 06. 16
11:00 MEZ

Deutsche Handelskammer in Österreich und Fraunhofer Austria Research GmbH starten Deutsch-Österreichisches Technologieforum.
Wien (dhk) - Unter dem Motto „Voneinander lernen“ veranstalten die Deutsche Handelskammer in Österreich (DHK) und die Fraunhofer Austria Research GmbH am 21. September 2016 das „Deutsch-Österreichische Technologieforum Industrie 4.0 “ im Novomatic-Forum, Wien. „Wir bieten damit die wichtigste Informations-, Kommunikations- und Networking-Plattform zwischen Deutschland und Österreich und fördern den technologischen Austausch zwischen beiden Ländern auf dem wegweisenden Gebiet von Industrie 4.0“, begründet DHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Gindele die Initiative. Prof. Dr. Wilfried Sihn, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH, ergänzt: „Industrie 4.0 lautet das Stichwort, das die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auch in Hochlohnländern wie Deutschland und Österreich künftig erhalten oder gar steigern soll. Durch Industrie 4.0 sollen Produkte und Prozesse ‚besser‘ im Sinne von intelligenter, schneller und kostengünstiger werden.“

Die behandelten Themen des Technologieforums reichen von „Bedeutung und Status aus Sicht eines Maschinenbauers“ über „Security für Industrie 4.0 - Bedrohungen, Anforderungen und Maßnahmen“ und „Unterstützung des Menschen im Cyber-Physical-Production-System“ bis zur „Fertigung in der Automobilzuliefererindustrie“.

Die Liste der Unternehmen, die mit Rednern auf dem Technologieforum vertreten sein werden, bildet das breite Knowhow beider Länder auf diesem Gebiet ab: TRUMPF Maschinen Austria GmbH & Co. KG, SEW Eurodrive, BOSCH REXROTH, Fraunhofer IML, MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co. KG, Siemens AG Austria, BRP-ROTAX, Infineon Österreich, Mondi und PHOENIX CONTACT. Von politischer Seite sind das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch Staatssekretär Matthias Machnig, das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie präsent.

Bereits am Vorabend (20. September 2016) laden die Veranstalter zur Dinner-Night in den Kuppelsaal der TU Wien ein. Die einführenden Vorträge halten Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, und Christian Dunckern, Bereichsleiter für Technische Planung der BMW AG.

Partner der Veranstaltung sind der Freistaat Bayern und Industrie 4.0 Österreich.

 

 

 

Weitere Informationen:
http://industrie40.oesterreich.ahk.de

 

 

 

 

 

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