Zum Anschlag in Nizza

 

erstellt am
15. 07. 16
11:00 MEZ

Bures: Unsere Solidarität gehört Frankreich, unser Mitgefühl den Opfern und deren Angehörigen
Nationalratspräsidentin drückt namens des Parlaments ihre Anteilnahme nach dem Attentat von Nizza aus
Wien (pk) - Angesichts der erneuten entsetzlichen Terrorattacke in Nizza am gestrigen französischen Nationalfeiertag drückt Nationalratspräsidentin Doris Bures namens des österreichischen Parlaments ihre tief empfundene Anteilnahme und Solidarität gegenüber Frankreich aus. "Das Entsetzen und die Trauer, die man angesichts des neuerlichen niederträchtigen, feigen und offenbar von blindem Hass geleiteten Anschlags empfindet, sind nur mehr schwer in Worte zu fassen. Unser Mitgefühl gehört der französischen Bevölkerung, den Opfern und deren Angehörigen, unsere Solidarität gehört Frankreich. " Was Europa eine, sei die Gewissheit und die Zuversicht, "dass unsere demokratischen Grundwerte und unsere Freiheit stärker als der Hass sein werden", so die Nationalratspräsidentin.


 

 Kern, Niedermühlbichler und Schieder tief betroffen über barbarischen Anschlag
Unsere Gedanken sind bei den Opfern – Angriff auf unsere Grundwerte - Tag der Trauer und des Mitgefühls für Frankreich
Wien (sk) - SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Bundeskanzler Christian Kern, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler und SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder sind entsetzt über den Terroranschlag von Nizza. „Dieser barbarische Akt, dem so viele Menschen zum Opfer gefallen sind, macht tief betroffen und fassungslos. Unsere Herzen und unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Wir stehen in voller Solidarität zu Frankreich“, betonten Kern, Schieder und Niedermühlbichler am 15.07. gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Der Anschlag von Nizza sei auch ein „Angriff auf unsere Grundwerte, ein Angriff auf Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie, der auf alle zielt, die auf ein friedliches und gemeinsames Miteinander setzen. Wir stehen in diesen schweren Stunden Seite an Seite zu Frankreich und unsere Botschaft ist ganz klar: Wir werden es niemals zulassen, dass Hass und Gewalt unsere Grundwerte zerstören“, sagte Bundeskanzler Kern. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Niedermühlbichler betonte, dass heute „ein Tag der Trauer und des Mitgefühls für Frankreich ist. Ein Tag, an dem wir aber auch zusammenstehen und deutlich machen, dass wir dem Terror niemals nachgeben werden“. SPÖ-Klubobmann Schieder unterstrich, dass die richtige Antwort auf Terrorismus „Zusammenhalt, internationale Zusammenarbeit und europäische Solidarität“ sei.


 

 Mitterlehner verurteilt Terroranschlag von Nizza
Tief betroffen über heimtückischen Anschlag - Volle Solidarität mit Frankreich - In Gedanken bei den Opfern und ihren Familien
Wien (bmwfw) - Vizekanzler Reinhold Mitterlehner verurteilt den Anschlag von Nizza als „heimtückischen Terrorakt gegen Menschen, die am französischen Nationalfeiertag Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gefeiert haben“. Mitterlehner spricht Frankreich in diesen schweren Stunden die volle Solidarität der österreichischen Bundesregierung aus: „Österreich steht gerade jetzt an der Seite Frankreichs. Ganz Europa ist gefordert, gemeinsam und mit aller Kraft gegen den weltweiten Terrorismus aufzutreten. Darüber hinaus müssen wir unsere demokratischen Grundwerte entschlossen und geschlossen verteidigen“, sagt Mitterlehner.

„Unsere tiefe Anteilnahme und unser Mitgefühl gelten jetzt den Angehörigen und Freunden der vielen Opfer und Verletzten“, betont Vizekanzler Reinhold Mitterlehner.


 

Hofer: Tiefes Mitgefühl mit den Opfern und deren Familien
Wien (fpd) - Schwer betroffen über die schreckliche Terrorattacke in Nizza, zeigte sich der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer und sprach den Familien der Opfer sein tiefstes Mitgefühl aus. „Europa darf sich von feigen Terroristen seine Grundwerte nicht nehmen lassen“, betonte Hofer und drückte den Franzosen seine Anteilnahme und Solidarität aus. „Es liegt nun an uns allen die europäischen Werte zu leben und hier keinen Fußbreit nachzugeben. Nur wenn Europa einig und entschlossen gegen den fundamentalistischen Terror aufsteht, werden wir ihn auch besiegen können“, so Hofer.

„Der heutige Tag ist ein Tag der Trauer“, so Hofer, der diesen Terroranschlag auf unschuldige Menschen schwer verurteilte und zur Solidarität mit Frankreich aufrief.


 

 

 Glawischnig zutiefst erschüttert über Anschläge in Nizza
Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen. Unsere Solidarität gilt dem französischen Volk
Wien (grüne) - „Die Anschläge in Nizza am französischen Nationalfeiertag machen mich fassungslos“, zeigt sich Eva Glawischnig, Klubobfrau und Bundessprecherin der Grünen, über den Terroranschlag in der französischen Stadt zutiefst erschüttert.

„Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gilt in dieser Stunde den Familien der Terroropfer. Unsere Solidarität gilt dem gesamten französischen Volk, dass nun schon wieder Opfer eines furchtbaren Terroranschlages geworden ist“, betont Glawischnig.

„Jetzt ist der Zusammenhalt in Europa mehr denn je gefragt. Halten wir gerade jetzt, in diesen schweren Stunden, unsere gemeinsamen demokratischen Werte hoch und bieten damit dem Terror die Stirn“, meint Glawischnig abschließend.


 

Lugar: Tief betroffen über den Anschlag in Nizza
Aufrichtige Anteilnahme gilt den Opfern und deren Angehörigen
Wien (str) - Schockiert zeigt sich Team Stronach Klubobmann Robert Lugar in einer ersten Reaktion auf die Vorfälle in Nizza. „Unsere Anteilnahme gilt den Opfern und deren Angehörigen“, so Lugar.

„Die Täter und ihre Hintermänner müssen schnell ausgeforscht und zur Rechenschaft gezogen werden. Wir dürfen diesem feigen Terror nicht weichen“, so Lugar. Es handle sich dabei um heimtückische Angriffe auf unsere europäischen Werte und diese Anschläge seien deshalb auf das Heftigste zu verurteilen. „Für Österreich wollen wir, dass alles getan wird, damit Fehlentwicklungen früh erkannt werden und dass solche Ereignisse erst gar nicht stattfinden“, fordert Lugar.

Der Team Stronach Klubobmann appelliert an den Innenminister, nicht nur die Sicherheitsvorkehrungen an sensiblen Orten, sondern auch an den Außengrenzen zu verschärfen. Zudem sind die Kontrollen im Inland zu verstärken, um die Tausenden illegalen Migranten aufzuspüren, die als „U-Boote“ bei uns leben. Immerhin wurden im vergangen Jahr über 92.000 Illegale aufgegriffen.


 

Strolz: Große Betroffenheit nach dem Anschlag in Frankreich
Wien (neos) - Geschockt und tief betroffen zeigt sich NEOS Klubobmann und Parteichef Matthias Strolz von dem nächsten Anschlag in Frankreich. „Wir sind in Gedanken bei den Menschen in Nizza, die einfach nur unbeschwert feiern wollten und so plötzlich vom Terror, dem Schrecken und der Angst überrascht wurden. Anschläge wie dieser lassen einen immer sprachlos und wütend zurück. Mein Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Wegbegleitern – ich bin mit meinen Gedanken und meinem Herz in Nizza. Aber eines muss an Tagen wie diesem umso klarer und deutlicher ausgesprochen werden: Das ist kein Anschlag nur auf Frankreich. Das ist ein Anschlag auf Europa – auf unsere Freiheit und unsere Werte. Europa muss und wird zusammenstehen. Wir werden gemeinsam für unsere Ideale, für eine offene Gesellschaft und unsere Freiheit einstehen.“

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