Hammerschmid und Frauenberger besuchen
 Lernstationen der VHS Simmering

 

erstellt am
30. 08. 16
11:00 MEZ

Flächendeckende und kostenlose Lernhilfe unterstützt SchülerInnen und entlastet Eltern
Wien (rk) - Am 29.08. machten Bildungsministerin Sonja Hammerschmid und Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger sich selbst ein Bild von den Lernstationen in der Volkshochschule (VHS) Simmering. „Die kostenlose Nachhilfe an den Volkshochschulen Wien ist ein wesentlicher Schritt in Richtung mehr Chancengerechtigkeit. Mir ist es wichtig, dass jedes Kind dieselben Voraussetzungen und Chancen auf seinem Bildungsweg hat – unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern oder deren sozioökonomischen Status“, freut sich Bildungsministerin Sonja Hammerschmid über das Förderangebot.

Mit den Lernstationen hatten SchülerInnen der Neuen Mittelschule und AHS-Unterstufe heuer erstmals auch im Sommer die Möglichkeit sich in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch auf den Schulbeginn oder eine Nachprüfung vorzubereiten. „Die Lernstationen sind ein weiterer wichtiger Baustein der Förderung 2.0, der SchülerInnen und Eltern entlasten soll“, betont Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger, und ergänzt: „Das Angebot der VHS ist kostenlos, denn der soziale Status der Kinder und Jugendlichen darf keine Rolle spielen.“

Das Lernhilfeprogramm der VHS besteht aus den Lernhilfekursen in den Wiener Schulen und den Lernstationen an den VHS-Standorten. Ziel ist es, individuelle Basiskenntnisse zu festigen bzw. zu vertiefen und Versäumtes aufzuholen, um anschlussfähig zu bleiben. „Die VHS Lernhilfe zeichnet das gemeinsame Lernen in kleinen Gruppen aus, wo optimal auf die Bedürfnisse der SchülerInnen eingegangen und auch viel voneinander gelernt werden kann. Viele TeilnehmerInnen schätzen auch den spielerischen Zugang zum Lernen und das Lernen ohne Sorge um Leistungsbeurteilung“ so VHS Wien Geschäftsführer Mario Rieder.

„An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den engagierten LernbetreuerInnen für ihren Einsatz während des Schuljahres, aber auch im Sommer bedanken“, so Frauenberger abschließend.

 

 

 

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