Einigung zwischen Land OÖ und Stadt Linz
 über die Brückenfinanzierung

 

erstellt am
09. 12. 16
11:00 MEZ

Linz (lk) - Die Linzer Donaubrücke, die für die 2. Schienenachse erforderlich ist, war am 07.12. Gegenstand der Verhandlungen zwischen dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz. Es war dies die 3. Verhandlungsrunde, an der seitens des Landes Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer, Landesrätin Birgit Gerstorfer MBA sowie Landesrat Mag. Günther Steinkellner und seitens der Stadt Linz Bürgermeister MMag. Klaus Luger, Vizebürgermeister Mag. Christian Forsterleitner, Stadtrat Markus Hein sowie Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier teilgenommen haben.

Als Ergebnis der Verhandlungen übernimmt das Land Oberösterreich 40 % und die Stadt Linz 60 % der Errichtungskosten der Brücke in der Höhe von ca. 60 Mio. Euro.

Im Gegenzug wurde vereinbart, dass die Stadt Linz ihren Kündigungsverzicht aus dem Finanzierungsvertrag für das Kepler Universitätsklinikum um weitere 3 Jahre verlängert, wodurch ein eventueller Ausstieg frühestens erst Ende 2022 möglich wäre.

Dieser Kompromiss wird von allen Verhandlern mitgetragen.

Die Einbindung der Mühlkreisbahn im Bereich Hinsenkampplatz wird der politischen Steuerungsgruppe „Neue Schienenachse“ zur Prüfung vorgelegt.

 

 

 

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