Fortschreitende Digitalisierung erfordert
 leistungsfähige Breitbandnetze

 

erstellt am
19. 12. 16
11:00 MEZ

Mehr Frequenzen für mobiles Internet sind Voraussetzung für mehr Innovationen am Standort Österreich
Wien (feei) - EU-Parlament, Rat und Kommission haben sich kürzlich darauf geeinigt, bis zum Jahr 2020 das 700-Megahertz-Frequenzband für mobiles Internet freizumachen. Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) sieht darin einen wichtigen Schritt, dem stark ansteigenden Datenverkehr durch die Digitalisierung in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen gerecht zu werden.

„Das exponentiell wachsende Datenaufkommen erfordert eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur. Insbesondere für den Industriestandort Österreich sind ausreichende Bandbreiten Voraussetzung, um technologischen Fortschritt und Innovationen wie Industrie 4.0, Smart Citys oder vernetzte Fahrzeuge zu ermöglichen. Dies betrifft vor allem die Elektro- und Elektronikindustrie, die in Österreich Schlüsseltechnologien für diese digitalen Lösungen sowohl entwickelt als auch anwendet“, so FEEI-Geschäftsführer Lothar Roitner.

Die Einigung auf europäischer Ebene wird sich positiv für den heimischen Wirtschaftsstandort auswirken und die Politik bei dem Ziel unterstützen, Österreich zu einer der führenden 5G-Nationen in Europa auszubauen.

Über den FEEI
Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von rund 300 Unternehmen mit über 60.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 13,4 Milliarden Euro (Stand 2015). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, UFH, die Plattform Industrie 4.0, Forum Mobilkommunikation (FMK), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.feei.at

 

 

 

 

 

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