Rieder Automesse 2017

 

erstellt am
07. 02. 17
13:00 MEZ

Ried/Linz (lk) - "Der letzte deutsche Kaiser Willhelm ll. sagte einst - 'Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd' Wäre Willhelm heute in Ried so müsste er angesichts der motorisierten Vielfalt feststellen, wie sehr er sich mit dieser Einschätzung geirrt hat", halten die Landesräte Mag. Günther Steinkellner und Elmar Podgorschek amüsiert fest.

Im 150. Jubiläumsjahr der Rieder Messe fand vergangenes Wochenende die 19. Rieder Automesse statt. Auf Oberösterreichs größter Neuwagenmesse präsentierten 36 Hersteller, vom 3. bis 5. Februar, mehr als 250 Automodelle. Derzeit erweitern viele Hersteller Ihr Angebot, wodurch auch in Ried E-Mobilitäts-Konzepte zur Schau gestellt wurden. Für all jene, die bereits alternative Antriebsformen nutzen, ist die Ladeinfrastruktur ein wichtiges Thema. Seitens des Infrastrukturressorts wurde eine Oberösterreich Karte mit den wichtigsten alternativen Tankstellen wie E-Ladestationen, Wasserstoff- und Erdgastankstellen entwickelt. Diese ist unter http://doris.at zu finden und erleichtert dem modernen Autofahrer/der modernen Autofahrerin die Suche.

Auch mit dem Regionalverkehrskonzept für die Bezirke Schärding, Braunau und Ried wird die Mobilität im Innviertel aufgewertet. Das Konzept kommt nach dem Auslaufen der Kraftfahrlinienkonzessionen im Dezember 2018 zum Einsatz. "Die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Innviertel ist uns besonders wichtig. Die Ausweitungen des Angebots stärkt neben der wirtschaftlichen Entwicklung der Region vor allem die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger", so die Landesräte Steinkellner und Podgorschek abschließend.

     

Weitere Informationen:
http://www.automesse-ried.at/

   

 

 

 

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