Oberwart: "...jetzt geht was weiter!"

 

erstellt am
15. 03. 17
13:00 MEZ

Oberwart (stadt) - 2015 wurde die Aktion "...jetzt geht was weiter!" der Stadtgemeinde Oberwart gestartet. Im Stadtgebiet stehen Tafeln mit der Aufschrift „...jetzt geht was weiter!“, die über aktuelle Projekte informieren – und zwar genau an Ort und Stelle, wo gearbeitet wird bzw. wo ein Projekt umgesetzt wurde. Dazu erklärt Bürgermeister Georg Rosner: „Diese Aktion ist mir ein besonderes Anliegen, denn in unserer Stadt passiert sehr viel, es geht was weiter. Es sind nicht immer nur die großen Projekte, sondern auch Kleinigkeiten wie zum Beispiel der Tausch von Straßenlampen oder die Sanierung eines kleinen Straßenstücks. Die Oberwarter/-innen sollen mit diesen Tafeln darüber informiert werden, was hier passiert.“ Die Tafeln wurden von der Firma Barabas in Anlehnung an das Design der Stadtgemeinde Oberwart gestaltet. „…jetzt geht was weiter!“ findet auch in den Stadtnachrichten Oberwart Aktiv und auf der Homepage der Stadtgemeinde Platz.

Diesmal möchten wir über folgende Projekte berichten:
Retentionsanlage Stadtpark: Gestern wurden die Arbeiten für die Retentionsanlage im Stadtpark gestartet. Sie ist Teil des Kanalprojektes Prinz Eugenstraße/ Bahnhofstraße/Evangelische Kirchengasse und soll primär für die bessere Ableitung der Regenwässer dienen. In den kommenden zehn Wochen sollen die Bauarbeiten dafür laufen. In diesem Zuge wird auch die energietechnische Versorgung des Veranstaltungsbereiches im Stadtpark erneuert und auf den Stand der Technik gebracht. Der in die Jahre gekommene Musikpavillon wird geschliffen. Insgesamt werden ca. € 400.000,-- investiert. Ziel ist es, mit der Retentionsanlage das geordnete Rückstauen von Niederschlagswässern zu ermöglichen. Diese Maßnahme wird vor allem im innerstädtischen Bereich eine Entlastung der Kanalisationsanlage bringen und ist ein weiterer Schritt bei der Modernisierung der Infrastruktur in der Stadt. Info für Besucher des Bauernmarktes als auch des Kinderspielplatzes: beide Bereiche sind von den Bauarbeiten nicht betroffen und weiterhin zugänglich.

Modernes Internat: Seit September 2016 laufen die Bauarbeiten für den Neubau eines Internatsgebäudes, das Platz für 180 Schüler bieten wird. Die Aufgabe, ein Internat zu errichten und zu betreiben, wurde von der öffentlichen Hand an einen privaten Bauträger und einen privaten Betreiberverein übertragen. Die OSG als in Oberwart ansässiger Wohnbauträger errichtet das Gebäude, der in Pinkafeld ansässige Verein STEP-Gästehäuser übernimmt ab Sommer 2018 den Betrieb dieser Wohneinrichtung. Diese Vereinbarung wurde nach intensiven Verhandlungen zwischen Bund, Land und Gemeinde getroffen. Die Stadtgemeinde Oberwart hat das betreffende Grundstück zu äußerst günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt. Außerdem wird sie sich mit einer einmaligen Investition für die erstmalige Einrichtung des Hauses beteiligen. Die Küche des Städtischen Internats bleibt bestehen, ist weiterhin Teil der Stadtgemeinde Oberwart und wird weiterhin die Verpflegung der Internatsschüler übernehmen.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.oberwart.gv.at

 

 

 

 

 

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