Steinkellner: Donaubrücke Steyregg
 früher für den Verkehr freigegeben

 

erstellt am
08. 09. 17
11:00 MEZ

Engagement Steinkellners sorgt für mehrmonatige Bauzeitverkürzung. Bereits morgen erfolgt Verkehrsfreigabe des 2. Bauabschnitts
Linz (lk) - Auf Grund des schlechten Erhaltungszustandes der Donaubrücke Steyregg waren Sanierungsmaßnahmen unaufschiebbar. Die Substanzschäden an der 40 Jahre alten Donauüberquerung waren erheblich. „Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und die Brücke erhalten zu können, musste prompt gehandelt werden. Eine Verschiebung der dringend notwendigen Arbeiten wäre unverantwortlich gewesen“, so der Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner.

Bereits im April des letzten Jahres startete die erste von zwei Bauphasen auf der stromaufwärts liegenden Brückenseite. Die Dehnfugenkonstruktionen, mehrere Brückenlager sowie die Asphaltfahrbahn wurden dabei generalsaniert. Weiters wurde die Beleuchtung und die Brückenentwässerung erneuert. Aufgrund der aufwendigen Maßnahmen rechnete man mit einer Fertigstellung der Arbeiten im November. Landesrat Steinkellner setzte sich mit großem Engagement für eine Bauzeitverkürzung ein, um für eine rasche Verkehrsentlastung zu sorgen und somit die Situation für die Wirtschaftsbetriebe und Pendler/innen zügig zu verbessern. Dies zeigte sich im Resultat des frühzeitig fertiggestellten ersten Bauabschnitts und der Eintaktung des zweiten Abschnitts in die verkehrsberuhigte Ferienzeit.

Termingerecht startete der zweite Sanierungsabschnitt am 8. Juli und sollte mit Ferienende am 11. September abgeschlossen werden. Früher als erwartet kann die Verkehrsfreigabe nun bereits am morgigen Nachmittag erfolgen. Für die aktuell zweite und letzte Sanierungsphase wurden Bau- und Planungskosten in Höhe von 2,7 Mio. Euro kalkuliert. Für die komplette Sanierung wurden somit Investitionen in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro getätigt.

"Ohne die durchgeführten Erhaltungsmaßnahmen hätte man die Verkehrssicherheit auf der Brücke nicht mehr gewährleisten können. Dies wäre bei rund 25.000 Kraftfahrzeugen welche hier täglich queren unverantwortlich gewesen", betont Landesrat Steinkellner. „Ich bin überaus glücklich, dass es uns gelungen ist, die Bauzeit effektiv zu beschleunigen und somit die Verkehrsbehinderungen auf ein Minimum zu reduzieren. Dank gebührt insbesondere allen Beteiligten, die diese Bauzeitverkürzung ermöglicht und mit viel Fleiß umgesetzt haben“, unterstreicht Landesrat für Infrastruktur Steinkellner erfreut.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at

 

 

 

 

 

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