Zoller-Frischauf: „Bauen mit Kultur ist möglich!“

 

erstellt am
21. 09. 17
13:00 MEZ

Bundesländertreffen der Baukulturverantwortlichen in Lienz eröffnet
Innsbruck (lk) - „Zum einen sind wir den Grundsätzen der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit verpflichtet, zum anderen ist nachhaltiges und energieeffizientes Bauen gefragt. Das reicht bis hin zur baukünstlerischen Gestaltung“, kennt die für den Landeshochbau zuständige Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf die Herausforderungen bei der Umsetzung öffentlicher Bauprojekte. Am 21. September ab 13 Uhr findet dazu ein Bundesländertreffen der Baukulturverantwortlichen in Lienz in der Liebburg statt. Das Österreich-Treffen wird vom Verein Landluft organisiert.

Vorbildwirkung öffentliche Auftraggeber
LRin Zoller-Frischauf bekennt sich zu höchster Projektqualität: „Nur wenn wir als öffentliche Auftraggeber die höchsten Ansprüche an uns selbst stellen, werden wir auch andere private Bauherren anhalten können, umweltschonend, energieeffizient und technisch auf dem letzten Stand zu planen und zu bauen. Denn bauen mit Kultur ist möglich.“

„Campus Lienz“ als Baukultur-Beispiel
Es gibt ausgezeichnete Beispiele, wie diese Anforderungen umgesetzt werden und zudem auch der Anspruch auf baukulturelle Qualität eingehalten wird, betont LRin Zoller-Frischauf anlässlich der Veranstaltung in Lienz und verweist dabei auf das österreichweit einzigartige Projekt des „Campus Lienz“, das auf dem Besuchsprogramm dieser Tagung steht:

„Das architektonisch und funktionell nach starker Integration und Identitätsstiftung für die vier Bildungseinrichtungen Mechatronik-Uni, Privat-HTL, Fachberufsschule und Polytechnikum ausgerichtete Projekt überzeugt durch seine Transparenz und fügt sich elegant in die Isellandschaft ein“, beschreibt die Wirtschaftslandesrätin das gelungene Vorzeigeprojekt.

Österreichweit einzigartige Bildungseinrichtung
Osttirol bekommt mit dem „Campus Lienz“ eine österreichweit einzigartige Bildungseinrichtung, in der man vom Polytechnikum über die Fachberufsschule und HTL bis zum Mechatronikstudium – also vom Schul- bis zum Bachelorabschluss – alle Bildungsabschnitte in einem einzigen Schulzentrum besuchen kann.

 

 

 

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