Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten
 in Vorarlberg

 

erstellt am
26. 09. 17
13:00 MEZ

Land Vorarlberg erhebt das Verkehrsverhalten der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger
Bregenz (vlk) - Rund 25.000 Vorarlberger Haushalte erhalten in diesen Tagen Post vom Amt der Vorarlberger Landesregierung. Wie schon in den Jahren 2003, 2008 und 2013, soll das Mobilitätsverhalten der Vorarlberger Bevölkerung in Form einer Haushaltsbefragung erhoben werden. "Wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität und der Verkehrssituation können nur umgesetzt werden, wenn man über das Verkehrsverhalten der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger Bescheid weiß“, betont Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.

Die Auswahl der Bürgerinnen und Bürger für die Haushaltsbefragung erfolgt zufällig. Die Größe der Stichprobe ist von der Größe der Gemeinde abhängig.

Die angeschriebenen Haushalte werden ersucht, für jede im Haushalt wohnhafte Person über sechs Jahre einen Personenbogen auszufüllen und an das mit der Auswertung beauftragte Verkehrsplanungsbüro zu senden. Es besteht auch die Möglichkeit auf einer, für diese Befragung gestalteten Internetseite, die Fragen online zu beantworten. Diese Befragung unterliegt den strengen Richtlinien der Datenschutzkommission und die Auswertung erfolgt anonymisiert.

Appell zur Teilnahme
"Wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität und der Verkehrssituation können nur realisiert werden, wenn man über das Verkehrsverhalten der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger und deren Einstellungen zum Verkehr Bescheid weiß“, sagt Landesstatthalter Verkehrsreferent Rüdisser. Er ersucht alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger, an der Befragung aktiv teilzunehmen und dadurch mitzuhelfen, weitere Lösungen zu finden, die allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern zugutekommen. "Die Überarbeitung des Verkehrskonzept Vorarlberg 2006 in den nächsten eineinhalb Jahren wird auch auf Basis der aktualisierten Daten über das Mobilitätsverhalten erfolgen. Sie stellen aber auch für die weiteren Planungen eine wichtige Grundlage dar", so Rüdisser weiter. Die Ergebnisse sollen Anfang 2018 vorliegen.

 

 

 

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