Haslauer: Salzburg soll lehrlingsfreundlichstes
 Bundesland werden

 

erstellt am
02. 03. 18
13:00 MEZ

Arbeitsgespräch mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck – Digitalisierung, Deregulierung und Fachkräfte im Fokus von Bund und Land
Salzburg (lk) - Die neue Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck traf am 1. März bei einem Salzburg Besuch zu einem ersten Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer zusammen. "Wir sind uns einig, dass die Themen Fachkräfte, Digitalisierung und Deregulierung ganz zentrale gemeinsame Arbeitsschwerpunkte von Bund und Land sind", sagten Schramböck und Haslauer nach dem Gespräch.

Bund und Land haben die gleichen Zielsetzungen beim Fachkräftethema: Bundesministerin Schramböck setzt im Bereich der Stärkung der Lehre einen ihrer Arbeitsschwerpunkt. Dabei sollen bestehende Lehrberufe mit digitalen Inhalten angereichert sowie ganz neue Lehrberufe geschaffen werden. Salzburgs Landeshauptmann Haslauer hat es sich zum Ziel gesetzt, "Salzburg zum lehrlingsfreundlichsten Bundesland in Österreich zu machen" – auch hier wird derzeit intensiv an einem Maßnahmenpaket gearbeitet. Die Stärkung der Digitalisierung wird in Salzburg mit dem Ausbau der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) vom Kindergarten bis zu den Hochschulen vorangetrieben. Die Stärkung von Lehre und Meisterausbildung betreibt Salzburg aktiv – etwa durch den Meisterscheck und die Übernahme der Prüfungskosten bei der Meisterprüfung. Landeshauptmann Haslauer begrüßt ausdrücklich auch die Bestrebungen zur Aufwertung der Lehre und der Meisterausbildung von Bundesministerin Schramböck.

Bund und Land sind sich auch einig, dass weitere Deregulierungsschritte unbedingt notwendig sind. Salzburg hat ja bereits mehrere Deregulierungspakete im Landesbereich geschnürt.

 

 

 

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