Bogner-Strauß: "Wiener Ordensspitäler leisten
 wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung"

 

erstellt am
03. 07. 18
13:00 MEZ

Besuch im St. Josef Krankenhaus Wien
Wien (bka) - Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, besuchte am 2. Juli im Rahmen ihres Bundesländertages gemeinsam mit Stadtrat Markus Wölbitsch, Bezirksvorsteherin Silke Kobald und Gemeinderätin Sabine Schwarz das St. Josef Krankenhaus Wien. Das Krankenhaus ist ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe und damit ein gemeinnütziges, privatwirtschaftlich geführtes Ordensspital. Es verfügt über 164 Betten und steht allen Patientinnen und Patienten offen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer Versicherung. Insbesondere bei der Geburtshilfe hat das Haus einen hervorragenden Ruf. Ein wichtiger Teil der Erweiterung ist die Übersiedelung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Göttlicher Heiland Krankenhauses in das St. Josef Krankenhaus Wien zum Jahreswechsel 2018/2019.

"Die Wiener Ordensspitäler leisten einen wertvollen und unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung Wiens. Gerade für viele Wiener Familien ist das St. Josef Krankenhaus der erste Ort, wo ihre Kinder das Licht der Welt erblicken", so Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß, die sich im Rahmen eines Rundganges von den vielen angebotenen Leistungen des Krankenhauses überzeugte. Besonders wichtig sind der Ministerin die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daher führte sie im Rahmen ihres Betriebsbesuchs ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aller Berufsgruppen des Krankenhauses. "Die Vinzenz Gruppe leistet mit verschiedenen Maßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", so Bogner-Strauß.

Mit 2017 wurden im St. Josef Krankenhaus von rund 540 Mitarbeitenden mehr als 44.000 Patientinnen und Patienten stationär und ambulant betreut. "Die Wiener Ordensspitäler sichern eine Patientenversorgung auf höchstem medizinischen Niveau", erklärte Stadtrat Markus Wölbitsch. "Sie sind auf allen Ebenen unerlässlich für die gesundheitliche Versorgung der Wienerinnen und Wiener."

Mit dem "Tumorzentrum St. Josef" stellt die Behandlung von Krebserkrankungen einen weiteren Schwerpunkt im St. Josef Krankenhaus Wien dar. Besondere Expertise verfügt das Krankenhaus bei der Therapie von Brust-, Darm-, Speiseröhren- und Magenkrebs. Eigene medizinische Zentren und die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten die rasche Erkennung und umfassende Behandlung von Krebserkrankungen, von der Diagnose über die operative Behandlung und Chemotherapie bis hin zur Nachsorge. Eine umfassende internistische, gynäkologische und chirurgische Versorgung sowie eine moderne Anästhesie und Radiologie runden das Leistungsspektrum noch ab.

Das Krankenhaus ist nach ISO/pCC zertifiziert und Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien und der Fachhochschule Campus Wien. Eine gute Vernetzung mit anderen Kliniken, dem niedergelassenen Bereich und extramuralen Diensten sichert eine hohe Versorgungsqualität. Dank seiner überschaubaren Größe bietet das Krankenhaus moderne Medizin in einem familiären Rahmen, basierend auf einem Fundament christlicher Werte.

 

 

 

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