Rauch: "Spannender Einblick in
 die EZA-Aktivitäten der Weltbank"

 

erstellt am
06. 09. 18
13:00 MEZ

Vorarlberger Weltbank-Mitarbeiter referierten in Feldkirch
Washington/Feldkirch/Bregenz (vlk) Die Rolle der Weltbank in der Entwicklungs- zusammenarbeit (EZA) war Thema der Veranstaltungsreihe Entwicklungszusammen- arbeit.im.Gespräch, zu der Landesrat Johannes Rauch am Abend des 5. September in Feldkirch begrüßte. An diesem Abend referierten die beiden Vorarlberger Weltbank- Mitarbeiter Luis Alton und Maximilian Hirn über die aus ihrer Sicht maßgeblichen globalen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und berichteten über die Rolle der Weltbank in der globalen Entwicklungszusammenarbeit.

Als zentraler Akteur gestaltet die Weltbank die globale Entwicklungspolitik maßgeblich mit: "Dabei muss die Rolle der Weltbank durchaus auch kritisch gesehen werden", betonte Landesrat Rauch. Umso wichtiger sei es, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Sowohl professionelle als auch persönliche Herausforderungen der beiden Vorarlberger wurden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert.

Kompetente Referenten
Bereits seit zehn Jahren arbeitet Maximilian Hirn für die Weltbank als Ökonom und Projektleiter und begleitete Infrastrukturinvestitionen und Studien vorwiegend in afrikanischen Ländern wie zum Beispiel Kenia, Liberia oder Congo. Nachdem Hirn seine schulische Laufbahn in Feldkirch beendet hatte, studierte er Geschichte, Literatur und Ökonomie in England und begann nach dem Abschluss seines Studiums 2008 bei der Weltbank zu arbeiten. Anschließend lebte er in Nairobi (Kenia) und Dakar (Senegal) und fokussierte sich in dieser Zeit vor allem auf Projekte im Wasser- und Sanitätsbereich.

Luis Alton, der ebenfalls in Feldkirch aufwuchs, arbeitet bereits seit zehn Jahren im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Zwei Jahre war er im Finanzministerium von Zanzibar tätig. Acht Jahre arbeitet er bereits für die Weltbank, wo er sich auf Katastrophenrisikofinanzierung & -versicherung spezialisiert hat. Alton studierte Ökonomie und Wirtschaftsgeschichte in London und Paris.

 

 

 

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