Beim Nachbarn im Nationalpark

 

erstellt am
06. 02. 19
13:00 MEZ

Hutter: Nationalparks „hüben“ und „drüben“ arbeiten künftig zusammen
Berchtesgaden/Salzburg (lk) - Das haben die Nationalparks Berchtesgadener Land und der Nationalpark Hohe Tauern gemeinsam: Sie sind wunderschön, einzigartig und fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Nun wollen beide grenzüberschreitend zusammenarbeiten. „Eine verstärkte Kooperation verspricht durch gegenseitige Bewerbung eine zusätzliche Steigerung der Besucherzahlen“, ist Landesrätin Maria Hutter überzeugt.

Die Nähe des Chiemgaus, der Königssee, die rasche Erreichbarkeit von der Stadt Salzburg aus und vor allem seine Schönheit bescheren dem Nationalpark Berchtesgadener Land einen regelrechten Besucheransturm. „Allein 200.000 Besucher sind es im Haus der Berge, dem Nationalparkzentrum, pro Jahr“, informierte der stellvertretende Leiter des Nationalparks Berchtesgaden, Ulrich Brendel, Landesrätin Hutter bei ihrem Besuch.

Grenzüberschreitendes Steinadler-Monitoring
Dabei wurden auch die Möglichkeiten der grenzübergreifenden Zusammenarbeit und des ökologischen Verbundes erörtert. „Ein grenzübergreifendes Steinadler-Monitoring ist ein erstes Beispiel dazu“, so die für den Salzburger Teil des Nationalparks Hohe Tauern zuständige Landesrätin.

 

 

 

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