Wallner: "Europa ist auf Rückhalt
 der jungen Generation angewiesen"

 

erstellt am
10. 04. 19
13:00 MEZ

Landeshauptmann besuchte #klartext-Diskussionsveranstaltung Appell an Vorarlbergs wahlberechtigte Jugendliche, bei der EU-Wahl vom Stimmrecht Gebrauch zu machen
Feldkirch/Bregenz (vlk) - "Das Einigungsprojekt auf dem europäischen Kontinent ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte über Frieden, Demokratie, Wohlstand und Stabilität. Für eine positive Weiterentwicklung ist Europa auf den Rückhalt der jungen Generation angewiesen". Das sagte Landeshauptmann Markus Wallner am 10. April bei der Podiumsdiskussion #klartext, zu der sich rund 1200 Vorarlberger Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Lehrpersonen im Montforthaus eingefunden hatten. Am Podium lieferten sich die zur EU-Wahl am 26. Mai 2019 von den wahlwerbenden Parteien nominierten Spitzenkandidatinnen und -kandidaten einen informativen und unterhaltsamen Schlagabtausch.

Vor Diskussionsbeginn hatte Landeshauptmann Wallner klargestellt, dass die positive Entwicklung Vorarlbergs in den letzten knapp 25 Jahren maßgebend mit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahre 1995 verbunden sei. "Vom vereinfachten grenzüberschreitenden Handel, der erst durch den Wegfall der Wechselkurse und Wechselgebühren möglich wurde, konnte die exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft stark profitieren", sagte Wallner. Heute würde das Land, was Wirtschaftskraft und Lebensqualität angeht, zu den absoluten Spitzenregionen in Europa zählen, unterstrich der Landeshauptmann.

Appell an Vorarlbergs junge Generation
Geht es nach Wallner, muss der Weg des friedlichen und konstruktiven Miteinanders in Europa unbedingt fortgesetzt werden: "Ich bin der festen Überzeugung, dass der Kontinent nur geeint eine wirklich erfolgreiche Zukunft vor sich hat. Der starken wirtschaftlichen Konkurrenz aus den USA und aus China, dem erstarkenden Indien, aber auch Russland und Südamerika, müssen wir als ein gemeinsames Europa begegnen". An die Vorarlberger Schülerinnen und Schüler richtete der Landeshauptmann den eindringlichen Appell, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. "Wählen ist ein hohes demokratisches Gut. Nur wer zur Wahl geht, kann aktiv über die Zukunft Europas mitentscheiden".

 

 

 

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