Schallenberg in Nordmazedonien: Weiterhin volle
 österreichische Unterstützung für einen baldigen
 EU-Beitritt

 

erstellt am
08. 10. 19
13:00 MEZ

Bei seinem Arbeitsbesuch in Skopje tauschte sich Alexander Schallenberg mit der mazedonischen Staatsspitze über die Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen und regionale Themen aus
Skjopje/Wien (bmeia) - Während seines Aufenthaltes bestätigte Außenminister Alexander Schallenberg einmal mehr die Fortsetzung der österreichischen Unterstützung für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien. Das Land hat durch die großen Reformfortschritte der letzten Jahre alle Bedingungen für diesen wichtigen Integrationsschritt erfüllt. Nicht zuletzt gilt auch das Prespa-Abkommen zwischen Nordmazedonien und Griechenland als Vorbild für die gesamte Region für die Beilegung von bilateralen Konflikten. Alexander Schallenberg betonte in Skopje: "Nächste Woche muss die Entscheidung über den Beginn von Beitrittsverhandlungen fallen. Die Verhandlungen ähneln der Tour de France: Es stehen noch viele Etappen bevor, es wird lang und hart. Jetzt geht es darum zu entscheiden, wer an den Start gehen darf."

Im Rahmen seines Besuches traf Schallenberg auf Staatspräsident Stevo Pendarovski, Premierminister Zoran Zaev, Außenminister Nikola Dimitrov sowie Vizepremier Bujar Osmani. In den Arbeitsgesprächen wurde auch das 25-jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen zwischen Österreich und Nordmazedonien thematisiert.

 

 

 

Allgemeine Informationen:
http://www.bmeia.gv.at

 

 

 

 

 

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