Neu auf dem Markt . . .
in der Woche vom 02. 04. bis 08. 04. 2002

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mafo.at bringt frischen Schwung
Erstes deutschsprachiges Portal für Marktforscher gestartet
Wien - Der Verlag Franz startet mit mafo.at die erste umfassende und unabhängige Plattform für Marktforschung für den deutschsprachigen Raum. Bei mafo.at finden Besucher aktuelle Informationen aus der Marktforschungsbranche, umfassendes Hintergrundwissen, kostenlose Daten und Fakten von aktuellen Studien aus den verschiedensten Branchen, ein Diskussionsforum, einen Studien-Shop und einen umfangreichen Web-Katalog, der viele Links zu interessanten Marktforschungsseiten bietet.
"Das Ziel von mafo.at ist es, Anbieter und Nachfrager von Marktforschungsdaten zusammenzuführen.", erklärt Georg Franz, Chefredakteur von mafo.at. "Wir haben große Anstrengungen unternommen, um die Web-Site nach einer Entwicklungszeit von mehr als sechs Monaten ideal für die Branche aufzubereiten. Dabei waren wir laufend in Kontakt mit den wichtigsten Marktforschungsinstituten und Forschungseinrichtungen. So konnten wir erreichen, eine unabhängige Plattform zu schaffen, die alle Wünsche unserer Besucher erfüllen kann."
mafo.at ist ein Sammelbecken von Informationen rund um das Thema Marktforschung. So werden nicht nur aktuelle Nachrichten aus und über die Branche gebracht, sondern auch Hintergrundwissen aus den Bereichen der klassischen und der Online-Marktforschung vermittelt. Im Forum können Besucher über aktuelle Themen diskutieren, Gerüchte austauschen oder bei Job-Angeboten stöbern. Die Tür zur Online-Welt der Marktforschung öffnet der umfangreiche Web Katalog von mafo.at.
Im Sommersemester 2002 wird ein Online-Mafo-Seminar am Institut für Publizistik u. Kommunikationswissenschaften / Uni Wien auf mafo.at dokumentiert. Unter der Leitung von Dr. Liselotte Stalzer (Wr. Städtische) erarbeiten die Studenten ein Projekt, das in Form einer E-Group im mafo.at-Forum diskutiert wird. Die Umsetzung erfolgt am Semesterende gemeinsam mit einem Pionier der deutschen Online-Marktforschung, dem Kölner Institut Globalpark.
"In erster Linie richtet sich mafo.at auf den österreichischen Markt. Aber wir wollen Schritt für Schritt das Portal im gesamten deutschsprachigen Raum etablieren.", sagt Dr. René Kropelnicki, verantwortlich für Marketing und Verkauf bei mafo.at. "Unsere Zielgruppen sind Marktforschungsinstitute und verwandte Branchen, Firmen, die aktuelle Daten benötigen, aber auch Journalisten und Studenten, die mafo.at kostenlos als Rechercheplattform nutzen können." Das Volumen des österreichischen Marktforschungs-Markts wird derzeit auf rund 140 Mio. Euro geschätzt.
"Finanziert wird mafo.at über den Verkauf von Online-Werbung und Multi-Client-Studien", so Kurt Franz, Geschäftsführer von mafo.at. "Wir werden in den nächsten Wochen unseren Studien-Shop stark erweitern. Wir haben Kooperationen z.B. mit GfK Österreich, IDC, Market oder Regioplan um nur einige zu nennen - abgeschlossen und werden Studien dieser Institute online bei mafo.at vertreiben. Wir werden aber jedes Institut einladen, ihre Multi-Client-Studien über unseren Shop anzubieten. Gallup stellt uns exklusiv Daten über den Impact Test zur Verfügung." Der Hauptanreiz für potentielle Kunden von Studien besteht darin, dass die meisten angebotenen Multi-Client Studien um durchschnittlich 10% günstiger zu haben sind.
Im Hintergrund von mafo.at arbeitet das Content Management System (CMS) eZ Publish, das in Österreich z.B. auch von der Österreich Werbung eingesetzt wird. "Es war für uns klar, dass nur ein CMS der 1. Liga für uns in Frage kommt, damit wir unsere großen technischen Anforderungen erfüllen können.", erklärt Georg Franz. Für das Design von mafo.at zeichnet der Steirer Ronald Haider verantwortlich.

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www.pflegenetz.at - 30 Tage online
Neues österreichisches Internetportal für Gesundheits- und Krankenpflege
Wien (pts, 4. April 02/08:00) - Eine Handvoll Krankenschwestern und -pfleger aus ganz Österreich launchte am 4. März mit http://www.pflegenetz.at das größte österreichische Internetportal für Gesundheits- und Krankenpflege - und schlägt damit alle Rekorde der Branche.
Mit 680 Web-Dokumenten ist die Homepage vom Start weg die umfangreichste Website der heimischen Pflegeszene und braucht auch mit den großen bundesdeutschen Homepages keinen Vergleich zu scheuen. Innerhalb der ersten 30 Tage griffen rund 1.400 User auf die Website zu und riefen insgesamt mehr als 15.000 Seiten auf.
Aber nicht nur Contentquantität und Zugriffszahlen beeindrucken. Auch die hohe Qualität der Beiträge imponiert vom ersten Klick an. "Wir stehen alle bis zu den Schultern in der Praxis", so ein Sprecher der Gruppe Pflegenetz. "Wir wissen, was die Kolleginnen an den Betten brauchen, weil wir selbst dort arbeiten". Und in der Tat: Alle neun Schwestern und Pfleger stehen voll im Arbeitsleben und werken in ihrer Freizeit an der Internetpräsenz.
Die, trotz des enormen und ständig anwachsenden Umfangs, sehr übersichtliche Site birgt wahre Schätze für Pflegepersonen: Von einem News-Teil mit täglichem Update über mehrere Channels zu Themen wie Pflegepraxis, -management, -ausbildung und -forschung, sowie Pflegeprodukte über ein groß angelegtes Forum und einen eigenen Serviceteil, auf dem unter anderem auch Stellenangebote aus ganz Österreich aufgelistet sind, bis zum Fach-Lexikon, und Auszügen aus den neuesten Fachbüchern lässt die Site keine Wünsche offen.
Insbesondere der Praxisteil zeigt eine explizit hohe Relevanz. Die Schwerpunkte liegen dabei neben speziellen Themen wie Intensivpflege oder geriatrische Pflege auch im Bereich des palliative-care sowie der Hauskrankenpflege. Aber auch allgemeine Themen wie Pflegeplanung oder Wundversorgung finden dort Platz. Eigene Abteilungen für Kinder- und Jugendlichenpflege sowie neurologische Pflege sollen in Kürze folgen. Weiters geplant sind ein online-coaching für Pflegeprojekte, eine Rechtsberatung und ein eigenes Sponsoring für Diplomjahrgänge aller Krankenpflegeschulen.
Als Konkurrenten zu bereits bestehenden Seite, etwa jener des Berufsverbandes für Gesundheits- und Krankenpflege, sieht sich die Gruppe Pflegenetz nicht. "Wir machen aktives Wissensmanagement, unser Anspruch ist es, alle Pflegenden Österreichs zu vernetzen - online und offline!" - Was vermuten lässt, dass der Internetauftritt der Gruppe nicht ihr einziger Auftritt bleiben wird.

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Externe Firewire-Festplatte mit eigenem Akku
Laufwerk wird unabhängig von Stromversorgung durch Video-Kamera oder Notebook
Austin (pte) - Der US-Hersteller FirewireDirect hat vier externe Firewire-Festplatten mit integriertem Lithium-Ionen-Akku vorgestellt. Die "Spark III EmPowered (EP)"-Festplatten sind damit während des Betriebs an einem Notebook oder einer Video-Kamera unabhängig von der Stromversorgung über die Firewire-Schnittstelle. Die Laufwerke werden mit Speicherkapazitäten von 10, 20, 30 und 40 GB ausgeliefert.
Die Spark III EP-Laufwerke verfügen über eine 2,5 Zoll Festplatte in einem Aluminium-Gehäuse. Die Festplatte ist mit zwei Firewire-Schnittstellen ausgestattet. Der Akku kann entweder über das mitgelieferte Ladegerät oder an einem Firewire-Anschluss mit Stromversorgung aufgeladen werden.
Die Laufwerke messen 139 x 80 x 19 Millimeter. Die Spark III EP-Version mit 40 GB Speicherversion wird von FirewireDirect für 389 Dollar angeboten. Das 30 GB-Modell kostet 349 Dollar, während das 20 GB und das 10 GB-Modell für 219 beziehungsweise 199 Dollar auf den Markt kommen.

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Intel beschleunigt Pentium 4 auf 2,4 GHz
Santa Clara (pte) - Intel hat am Dienstag (02. 04.) eine Version seines Pentium 4 Prozessors mit 2,4 GHz Taktfrequenz vorgestellt. Der Pentium 4 Prozessor wird unter Verwendung von Intels 130 Nanometer Prozesstechnologie hergestellt. Der Chip bietet einen 512 KB Level 2-Cache. Intel produziert inzwischen in fünf Werken auf dem 130 Nanometer-Standard.
Bei vier Standorten kommen 200 Millimeter Wafer bei einem 300 Millimeter Wafer zum Einsatz. Der Chip ist nach Angaben von Intel sofort verfügbar. Bei einer Abnahme von 1.000 Stück kostet der Prozessor 562 Dollar. Der Halbleiterhersteller bezeichnet den Chip mit Northwood-Kern als einen wichtigen Zwischenschritt zum 3 GHz-Prozessor, der bis zum Jahresende auf den Markt kommen soll.

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